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zu Seite 1813 


          Seite 851          

Esken-Axiom
27.08.24
Seite 1597

 

Das Problem ist nicht die Penislänge. Das Problem ist das andere Ende des Penis.

 

Katrin Dingens-Dingens
27.08.24
Seite 1597

 

Meine Bankrotterklärungen müssen verboten werden.

 

Lieblingsformulierung
27.08.24
Seite 1597

 

"Rechercheredaktionsnetzwerk der Rundfunkanstalten:
'Das wird wohl nichts mehr mit denen', so der Befund."

 

Punktum
27.08.24
Seite 1597

 

Laßt uns zur Hure kommen.

 

EiEi
27.08.24
Seite 1597

 

Der Geflüchtete rammt sein Messer schutzsuchend in die Hälse der Steuerzahler.

 

Wenn die Zahl der Menschen wächst
27.08.24
Seite 1597

 

müssen die Badetücher kleiner werden, ist doch logisch. Wenn nicht, gibt's Stress am Strand oder im Schwimmbad. Und solange nicht alle Messer total verboten sind, weiß man nicht, wohin das führen kann...

 

@Kinderleicht
27.08.24
Seite 1597

 

Der Russe lügt, wie alle Russen. Denn es waren gar nicht drei ukrainische Amateurtaucher, sondern nur zwei. Und es war gar kein Segelboot, sondern ein Ruderboot.

 

Kinderleicht
27.08.24
Seite 1597

 

Der Russe sagt in der UN, nur ein Kind glaubt, dass drei ukrainische Amateur Taucher von einem Segelboot aus die Nordstream gesprengt haben.

 

@Aus den Medien
27.08.24
Seite 1597

 

Die Schweiz ist rassistisch.

 

Das Leben geht weiter
26.08.24
Seite 1597

 

Schade, dass der Solinger Bub keinen deutschen Pass hat, das würde alles ändern. Und es würde den ekelerregenden braunen Mühlen das Wasser aus den Segeln nehmen. Aber da der Bub ja sowieso nicht abgeschoben wird, kann er sicherlich in wenigen Jahren doch noch den deutschen Pass erhalten, Ende gut, alles gut.

 

          Seite 851          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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