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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1812 


          Seite 847          

News
28.08.24
Seite 1598

 

Ayatollah Chomenei ruft für nächste Woche zur Demonstration gegen Islamismus auf!" Originalzitat: "Ich bin die Huris so leid. Vielleicht nehme ich mir ein Beispiel an meinen katholischen Glaubensbrüdern."

 

Ricarda schwebt
28.08.24
Seite 1598

 

Wiederauflage eines alten, aber immer noch guten jokes: "Komme ich nicht hier hereingeschwebt, wie eine Elfe?" "Na mehr so wie elf Elfen." Leider nicht von mir. Autor wird aus juristischen Gründen verschwiegen.

 

Ein Schelm, der ...*)
28.08.24
Seite 1598

 

Das Mrd.-Haushaltsloch soll nur rein zufällig so hoch sein, wie die geschätzten Kosten der z. Z. mit Hass & Hetze gepfefferten Anti-Kampagnen mit Schwerpunkt Ost-Bashing.
*) Melodie: Ein Stern, der ...

 

Die Maus, die brüllte
28.08.24
Seite 1598

 

+++ Erfurt. Die CDU Thüringen hat angesichts der „Zehn Jahre rot-rot-grün sind genug“-Plakate Anzeige gegen Unbekannt wegen Fälschung von Wahlpropaganda gestellt. „Dreiste Deepfakes!“, so Landesvorsitzender Mario Voigt, „aber wenigstens leicht zu erkennen, denn es dürfte doch inzwischen hinlänglich bekannt sein, daß wir seit über vier Jahren eine zuverlässige Stütze der Koalition aus Linken, SPD und Grünen sind.“ +++

 

Wing Chun Zeller rät
28.08.24
Seite 1598

 

Gsch rufen und Gehirn, Herz, Lunge, Nieren und
Leber schützen.

 

Kein Asyl
28.08.24
Seite 1598

 

+++ Die Ausländerbehörde in Berlin hat überraschend beschlossen, Saskia Esken abzuschieben. Allerdings, so der Chef der Behörde, will kein Land Esken haben, so dass man in Verhandlungen mit verschiedenen schwarzafrikanischen Potentaten getreten ist. „Wegen ihres Alters und Aussehens müssen wir aber mindestens 10 junge SPD-Frauen mitliefern, sonst nimmt uns kein Negerchef Frau Esken ab,“ so der Chef der Ausländerbehörde. +++

 

… brauchen Betreuung und Hilfe
28.08.24
Seite 1598

 

Seit zwei Wochen häufen sich seine Ausraster, wohl, weil seine Betreuerin verreist ist.

 

Obelix
28.08.24
Seite 1598

 

Die spinnen, die Deutschen!

 

ZZ-TV - Sie sehen eine Wahlempfehlung der „Omas gegen Rechts.“
28.08.24
Seite 1598

 

Wenn alle SPD, Grüne und Klima wählen, gibt es nur noch SPD, Grüne und Klima, und alles wird gut.

Sie sahen eine Wahlempfehlung der „Omas gegen Rechts.“ ZZ-TV ist nicht verantwortlich für den Inhalt von Wahlempfehlungen.

 

Und außerdem
28.08.24
Seite 1598

 

sitzen die in Bauzn ein.

 

          Seite 847          




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9. Januar 2026

Nutzer haben ein Recht auf Sicherheit, dass ihr Medium nicht verboten gehört
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Friedrich Merz empfiehlt der Wirtschaft, Tennis zu spielen, um den Kopf frei zu kriegen
So will Friedrich Merz die Wirtschaft retten: Mit freiem Kopf wirtschaftet es sich besser, darum gibt der Kanzler die Empfehlung weiter, Tennis zu spielen, wie es bei Kai Wegner prima funktioniert hat. «Wir hätten das kaum besser machen können», so Friedrich Merz im ZZ-Gespräch.

Bundesnetzagentur rät, Gas mit Sägespänen zu strecken
Die Gasspeicher sind halb voll statt halb leer, aber reicht das für eine Mangellage? Die Bundesnetzagentur gibt die Anweisung, das freie Volumen mit Sägespänen zu füllen. «Wer da nicht mitmacht, gibt sich als Verweigerer zu erkennen», so der Chef in der Tagesempfehlung.

Querstehende LKW auf der Autobahn entfernen Sie am besten mit einem alten Hausmittel
Alte Hausmittel können manchmal wahre Wunder wirken. Alles, was Sie brauchen, sind die nötigen Zutaten. Aber Vorsicht! Der Anwendungsbereich erstreckt sich oft nicht nur auf den Haushalt, die Nebenwirkungen sind unbedingt einzurechnen. Dann steht dem gewünschten Effekt nichts im Wege.

Studie warnt vor Gefahren für Jugendliche, die zu wenig fernsehen
Jugendliche verbringen im Durchschnitt zu wenig Stunden vor dem Fernseher. Darauf macht eine Studie im Auftrag des Deutschlandfunks aufmerksam, der bekanntlich keine eigenen Interessen am Fernsehkonsum hat. «Den jungen Menschen drohen Folgen», so lautet die Bilanz der Untersuchung, die dem Familienministerium vorgestellt wurde. «Wir arbeiten daran, schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen», sagte die Ministerin auf Anfrage der ZZ.

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