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„Vor einem Supermarkt in Waltershausen ist ein Mann aus Somalia von der Polizei überwältigt worden. Der 27-jährige Mann soll mehrere Kunden belästigt haben – einen 46-Jährigen griff er dabei mit einem Messer an. 30 Beamte waren im Einsatz.“
Ja gut, aber man muss auch dazusagen, das Waltershausen (Thüringen, 50 Km westlich Erfurt, ca. 12.000 Einwohner) schon immer ein brandgefährliches Pflaster war. Nicht umsonst ist in Thüringen seit dem Mittelalter das Sprichwort jedermann geläufig: „In Waltershausen wohnt der Tod“. Sollen tobende Kinder gebändigt werden, sagen Thüringer Eltern gewöhnlich: „Still jetzt, oder wir schicken dich nach Waltershausen.“ Waltershausen war schon immer die Bronx von Thüringen. Der Neger kann nichts für die Vergangenheit dieses Orts. Von daher immer schön den Ball piano halten.
Seitdem Malte sich vorgenommen hatte, aus Stromspargründen und damit aus Umweltschutzgründen den heimischen Kühlschrank nur fünfmal am Tag zu öffnen, verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit mit taktischen Kalkulationen, welche Lebensmittel er wann dem Kühlschrank entnehmen soll, wobei er idealerweise die jeweils entnommenen Lebensmittel restlos aufzuessen gedachte, da er mit einem späteren Zurücklegen unnötigerweise eine Türöffnung verbraucht hätte. Bezüglich der Problematik der jeweiligen Türöffnungsdauer entschloss sich Malte pragmatisch zu einer maximalen Türöffnungsdauer von 30 Sekunden, handgestoppt mit der Stoppuhrfunktion seiner Armbanduhr.
Jetzt geht vor den Ostwahlen alles drunter und drüber:
Nonstantin von Kotz hat Hess und Hatze den Krampf angesagt. Rekorder Kurz will sich anschließen.
Zitat: „Unter Kohl ging es den Unternehmen noch gut bis blendend; sie haben die Regierung für Gefälligkeiten geschmiert.
Jetzt ist offenbar alles umgekehrt.
Die Posaunisten der Regierungspropaganda aus der Wirtschaft übertünchen so ihr Versagen in den Chefetagen und kassieren noch dafür.“
+++ Rechtzeitig nach ihrer Hochzeit hat Ricarda Lang entbunden, und zwar eine quicklebendige Schiege. Eine Schiege entsteht, wenn ein dünner Ziegenbock ein fettes Schaf schwängert. Frau Lang: „Ich bin jetzt deutlich schlanker, jedenfalls bevor ich meine Pommes serviert bekomme“. +++
Friedrich Merz und Olaf Scholz haben soeben auf der Bundespressekonferenz bekannt gegeben, dass neben dem Messerverbot auch eine Strafverschärfung bei Mord beschlossen wurde. Statt lebenslänglich soll es für Mord künftig zweimal lebenslänglich geben. Scholz gegenüber der ZZ: Dschihad lohnt sich künftig kaum noch!
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9. Januar 2026
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