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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1911 


          Seite 832          

apollo-news:
07.06.25
Seite 1719

 

„Die Europäische Kommission hat die „EuroCentralAsian Lesbian Community“ mit 1,3 Millionen Euro gefördert, um die „Sichtbarkeit von Lesben in Zentralasien” zu erhöhen.“

Verstehe ich nicht. Denn egal wie sichtbar sie in Zentralasien sind, von hier aus kann man sie doch sowieso nicht sehen.

 

Billy Mo
06.06.25
Seite 1719

 

Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut.

 

F-C-Schamane
06.06.25
Seite 1719

 

Nötig ist eine sozial-konservative Politik. Nötig ist ein Zinsverbot. Die Inflationsrate sollte durchschnittlich bei 0 liegen. https://fcs343.wordpress.com

 

Merz in amerikanischen Medien
06.06.25
Seite 1719

 

German vacuum cleaner representative

 

Vorpommernder
06.06.25
Seite 1719

 

Ich hau' mir erstmal einen Mecklenburger 'rein.

 

Merz wurde nicht gegrillt
06.06.25
Seite 1719

 

Weißes Haus respektiert Hitzeschutzplan der
Bundesregierung.
Dem Kanzler wurden dünne Saftschorlen
dargeboten, wie das Zeller Office erfuhr.

 

Supporter
06.06.25
Seite 1719

 

Ich grille, also bin ich.

 

Vor-und Zurückpommerer
06.06.25
Seite 1719

 

Frank-Walter Steinmeier auf Staatsbesuch in China. Auf dem Tjan'anmen Platz spricht er die legendären Worte: "Ich bin ein Pekinese."

 

@In der Baumarktkette
06.06.25
Seite 1719

 

Wer sich so´n Baum in die Hütte stellt, wird erst schweinchenrosa und dann tot umfallen.

 

Ach
06.06.25
Seite 1719

 

Was
macht eigentlich der Prozess gegen die von Fääser erfundenen Rollatorterroristen?
Warum gibt es keinen Massenprotest gegen die Isolationsfolter von Reuß und Co.?

 

          Seite 832          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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