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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1856 


          Seite 829          

spigl
06.01.25
Seite 1654

 

Nächstes Titelbild: Kickl als Kometenkopf, der auf die Erde zurast.
Text: "Das Ende der Welt, wie wir sie kennen".

 

Einsicht geboten
06.01.25
Seite 1654

 

Die Haltungsmedien müssen wohl jetzt auch noch gegen unsere Nachbarn im Süden eine breite ideologische Propaganda-Front aufbauen. Dieser Mehraufwand kann vermutlich nur noch mit einer deftigen Gebührenerhöhung gedeckelt werden.

 

Unglaublich brutal,
06.01.25
Seite 1654

 

wie diese primitiven Subexistenzen das arme Trampeltier bis zur Unkenntlichkeit verpixelt haben.

 

weihnachtmarkt
06.01.25
Seite 1654

 

zeugenvideos gesucht! gegen Belohnung!

 

Wie Drecksland
06.01.25
Seite 1654

 

Ja Drecksland

 

Ich komme aus dem Völkerrecht …
06.01.25
Seite 1654

 

Die Unkenntlichgemachte nennt sich jetzt selbst Europäische Aussenministerin.

 

So nicht
06.01.25
Seite 1654

 

Selbst die Musels penetrieren nicht alles. Es gibt Grenzen.

 

Dass der syrische Machthaber Frau Baerbock,
05.01.25
Seite 1654

 

oder wie auch immer sie auch hier gern genannt wird, nicht einmal oder zweimal penetrieren will, spricht doch für ihn. Vivat!

 

Dass der syrische Machthaber Frau Baerbock nicht penetriert
05.01.25
Seite 1654

 

beweist den tiefen Respekt, den er vor unserer westlichen Kultur hat! Und wieder einmal sind die gesichert rechtsextremen Populisten mit ihren schrecklichen Hassbotschaften widerlegt!

 

Was ist eigentlich
05.01.25
Seite 1654

 

eine Bratze?

 

          Seite 829          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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