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Der nächste Fernsehpreis geht an den Genossen Krähgor Sygi für sein Lebenswerk. Während seiner langen Karriere bei den knallroten Socken hüben wie drüben zeichnete er sich durch eine bemerkenswerte Fernsicht aus. Keiner konnte den Klassenfeind auch schon von weitem so gut erspähen wie er. Kostproben seines Könnens sind auch heute noch regelmäßig zu bewundern.
Habt ihr die Generaldebatte im Bundestag genossen? Also der General war ja nicht so in Form, der muss bestimmt bald in Rente, aber ich meine jetzt eher die Indoor-Generälin, die Parlamentssaalkönigin, die Hausordnungsdurchsetzungshauptbeauftragte Julia Klöckner, auch genannt "die schöne Julia" oder "die Weinkönigin" (war sie – und man wird's nur, wenn man schön ist!). Als ich sie heute ihres Amtes walten sah, konnte ich mein Psychogramm von ihr vollenden, an dem ich schon länger arbeite. Jetzt weiß ich's ziemlich genau: Die schöne Julia ist der Typus "Gymnasialbelehrerin plus Muster-Hausfrau". Sie hat einen Riesenspaß am Belehren, Ermahnen, Zusammenstauchen und Bestrafen – sowohl die Schüler als auch die Kinder zuhause. Sie liebt es, tatkräftig und robust Ordnung zu schaffen. Sie hat kein Problem damit, die bösen Schüler richtig hart ranzunehmen und nötigenfalls vor die Tür zu setzen, sprich zu exkludieren. Den anderen gewährt sie großzügig Inklusion bzw. deren Fortbestand, denn die sind im Großen und Ganzen schulwertekonform, also nicht bosheitsfähig. Deswegen dürfen sie auch mal ein bisschen Lärm machen, ohne gleich zu fliegen. Bei denen wäre das nicht angemessen und auch unnötig.
Mit diesem Vergleichsmodell im Kopf habe ich heute der Klöcknerin zugeschaut und zugehört. Ich finde: Das Modell geht voll auf. Julia genießt ihr aufräumendes Wirken wie eine leidenschaftliche Hausfrau (und Mutter) und wie eine schöne, überaus selbstbewusste Gymnasialbelehrerin, die überdies genau weiß: Alle Jungs sind hoffnungslos in mich verknallt. Die kann ich beliebig rannehmen, ohne dass was passiert. Ich kann mir hier alles leisten.
Also: Königin Julia, eine Haus- und Schulkönigin, wie sie im Buche stünde, ist zur Parlamentskönigin aufgestiegen – und sie genießt es offensichtlich wie verrückt. Ich hab selten jemanden gesehen, der so völlig mit sich selbst im Einklang steht wie die Klöcknerin beim Parlamentsmaßregeln. Der Job scheint wie für sie gemacht. Aber ... ist sie auch gut für die Demokratie? DAS lesen Sie vielleicht im nächsten "Julia"-Heft!
So was Perverses hab ich hier noch nie gelesen. Ich dachte, ich seh nicht richtig. Sex mit Nancy Fääser oder Suse SS wäre mit äußerster Not gerade noch gegangen, aber das ist krank. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen? Ich frag's mich ernsthaft!
+++ SPD-Urgestein mit unglaublichem Geständnis: Ich habe mit Saskia Esken geschlafen! +++ Männer im Chor: "WAS?!" +++ Experten zweifeln: Geht das überhaupt? +++ Tino Chrupalla: "Ja, wenn man vor Sodomie nicht zurückschreckt" +++ BILD fragte Saskia Esken: Lügt das SPD-Urgestein, oder haben Sie wirklich mit ihm gevögelt? +++ Esken: "Ha, wisset se, 's hot sellamol scho g'wisse Vorfälle gäbe, mir waret jo elles scharfe Fäg'r, do im Raum Schtuaget" +++ Psychologe: "Schwäbische Hausfrauen neigen besonders stark zu erotischem Wunschdenken" +++ Physiognomiker: "Aber nur die potthässlichen Beißzangen" +++ WAHNSINN! Jetzt gesteht ein CDU-Urgestein: "Ich war auch auf der drauf" +++ Saskia Esken auf BILD-Nachfrage: "Noi, des schtemmt it, där war vo der FDP" +++ Großes STERN-Interview: Er gab sich als FDP-Mitglied aus, um Saskia Esken durchficken zu können! Mit Auszügen aus seinen geheimen Tagebüchern +++ BITTER: Die Menschen glauben von alledem kein Wort +++ Einhellige Überzeugung: Frau Esken ist "Saskia ungefickt" +++ Herbert W. aus Stuttgart: "I däd fümfmol d' Amann nagla, bevor I mir d' Esken au bloß oimol ouf de Bauch bende däd" +++
bekommt den Deutschen Fernsehpreis, weil kein anderer es so gekonnt unter einen Hut bringt,
Anweisungen und Einwände mit dem linken Ohr zu empfangen und im Kürzestzeitgedächtnis zu bewahren, während er frühere Soufflage seinem zu entlarvenden Gegenüber an den Kopf wirft und gleichzeitig mit dem rechten Ohr auf verbale Unterstützung von neben dem zu Entlarvenden platzierten zwei bis drei Demokratieverstärkern reagiert.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2026
Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.
Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.
Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.
Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.
SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.