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Name 
zu Seite 1911 


          Seite 817          

Georg Restle
15.06.25
Seite 1722

 

Arbeitswillige favorisieren Trumps Faschismus, Sozialwillige Unseredemokratie.

 

Zitat heute
15.06.25
Seite 1722

 

Trend bei Zuwanderungen
„Während Arbeitswillige die USA favorisieren, kommen Sozialwillige lieber zu uns.“

 

@Fake news!
14.06.25
Seite 1722

 

Sie irren, es liegt kein Anhaltspunkt für einen Mord, gar aus politischen Gründen, vor. Daher ermittelt nicht die Mordkommission, sondern die Sportkommission – der Arzt war im Schachclub.

 

14.Juni
14.06.25
Seite 1722

 

Glückwunsch, Donald.

 

So
14.06.25
Seite 1722

 

Erst während Malte den Balkonauftritt der
britischen Royals nachahmte und freundlich
winkte, wurde er sich der Tatsache bewußt,
daß er ja gar keinen Balkon hatte.

 

Hotel Lux
14.06.25
Seite 1722

 

Um Genossen mit abweichender Meinung kümmert sich unsere Spezialabteilung. Ihr freundlicher Hausmeisterservice (KGB)

 

Generälchen Arischlöchlein
14.06.25
Seite 1722

 

freut sich über die Dummheit seiner Intelligenzgenossen.

 

Fake news! Fake news!
14.06.25
Seite 1722

 

Antifa begeht Auftragsmord an Arzt, weil der nicht verurteilt wurde. Fake news!

 

Traum
14.06.25
Seite 1722

 

Ich wollt, ich wär ein Zinsjude, dann könnte ich mir endlich die Auswanderung leisten und euch eine (logisch) lange Nase zeigen.

 

F-C-Schamane
14.06.25
Seite 1722

 

Der Iran-Konflikt muss auf diplomatischem Weg gelöst werden. Die wirtschaftliche Situation kann sich verbessern, wenn wir die Zinsjuden losgeworden sind. Die Inflationsrate sollte im Durchschnitt bei Null liegen. https://fcs343.wordpress.com

 

          Seite 817          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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