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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 813          

Experten sagen wegen der Krise
17.06.25
Seite 1723

 

steigende Windpreise und einen strategischen Mangel an seltenen Eiskugeln voraus.

 

Große ZZ-Sommerumfrage. Mehrfachauswahl erlaubt:
17.06.25
Seite 1723

 

Sollen ZZ-Leser im Fall von Organversagen von anderen Leuten Organspenden erhalten, ja oder nein?

( ) Ja, aber nur von Schweinen.

( ) Nein, wir brauchen unsere Organe selber.

( ) Ja, aber nur von Motorradfahrern.

( ) Nein, wir verkaufen unsere Organe lieber an China.

( ) Ja, aber nur von Nazis.

( ) Nein, denn wir haben Leberzirrhose, Gelbsucht und Nikotinfinger.

 

Berliner
17.06.25
Seite 1723

 

Abiturienten protestieren:
Matheabitur-Aufgaben zu schwer!

 

Kompromittierendes Material
17.06.25
Seite 1723

 

Die Plagiatsaffinität deutscher Politprominenz ist seit geraumer Zeit in den Fokus von AI (Ausländische Intelligenz) geraten.
Eine Partei ist offenbar besonders plagiatsaffin.
Belastet werden von dieser nicht nur Spitzenunktionäre in Regierungsämtern persönlich, auch die Partei soll aus dem Partei- und Wahlprogramm einer Oppositionspartei abgeschrieben haben. Es ist zu befürchten, dass die AI nun auch weitere Parteifunktionäre ins Visier nimmt, die schon durch eine Abschreibekarriere in der Schulzeit besonders auffällig waren.

 

Aufgabe im Berliner Abitur
17.06.25
Seite 1723

 

G8 - 1 = G7
G7 - 1 = ?

 

Newsflash
17.06.25
Seite 1723

 

+++ Entwarnung. Die flüchtige Großkatze in Sachsen-Anhalt/Saalekreis stellte sich als Nasenbär heraus, der Nasenbär als Ameisenbär, der Ameisenbär als Beutelratte und die Beutelratte als Mähroboter. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff: „Das ist gelebte Vielfalt in Sachsen-Anhalt, ich bleibe hier, auch wenn die Faschisten gewinnen und alle Mähroboter umbringen. Meine letzten Worte auf dem Scheiterhaufen werden sein: Ich sterbe, damit Sachsen-Anhalt leben kann, auch wenn ihr mich nicht verdient habt.“ +++

 

F-C-Schamane
17.06.25
Seite 1723

 

Der Iran wurde angegriffen und muss Israel gründlich zurückbomben. Auch unsere wirtschaftliche Situation kann sich verbessern, wenn wir die jüdischen Zinsneger losgeworden sind. Die Inflationsrate sollte dann im Durchschnitt bei Null liegen. https://fcs343.wordpress.com

 

Raubtier-Alarm in Sachsen-Anhalt
16.06.25
Seite 1723

 

Das wundert jetzt ja keinen mehr.

 

Prinz Willibald
16.06.25
Seite 1723

 

Wenn der Wichtigtuer Karl der Große sich nicht überall eingemischt hätte und folglich Sachsen links liegen gelassen hätte, würde „Sachsen-Anhalt“ heute zu Russland gehören, und das wäre bei Gott das Beste.

 

Bundesschiffsamt
16.06.25
Seite 1723

 

Hamburg zwischen Hoffen und Bangen +++ Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) steckt in Israel fest +++ Wegen des Krieges ist israelischer Luftraum gesperrt +++ Nun versucht die Sozialdemokratin auf einem anderen Weg zurückzukehren +++ Anfrage bei Greta Thunbergs Segelclub läuft +++ Seenotrettung der Evang. Kirche bietet Hilfe an

 

          Seite 813          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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