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"In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System."
Und nicht nur das, in zwei Jahren sind auch die Eiskugeln günstiger als im fossilen System. Z. B. eine Kugel wahlweise Waldmeister, Stracciatella oder Delfin (schmeckt nach Kaugummi, die Kinder lieben das) kostet dann nur noch 80 Cent. Und wer dann immer noch Geld hat, kann einen schönen Eisneger bestellen, ebenfalls viel billiger als jetzt.
In Berlin hat am Samstag einer wohl ein Zeichen gesetzt. Gegen die Gefahr, die von der AfD ausgeht, versteht sich.
Ich setze jetzt auch ein Zeichen und gehe defäktieren.
---Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt werden sich in die Bresche werfen, um das Dreamteam des Verkehrsministeriums der Reformkoalition zu bilden!---
läßt anfragen, ob nicht vielleicht Georg (m,w,d) Verkehrsminister werden will.
Nach den Ministern von deren Demokratie, 25.07.26
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plant das lügnerische dritte Zwölftel des Jahres nun auch die Entlassung Deutschlands, aber alle Scheißlöcher, bei denen er ob der Nachfolge angefragt hat, haben abgelehnt.
Linnemann: Der wahre Grund für seine Minus-Performance 25.07.26
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Mein Gott, Nina stinkt ja wie Schifferscheiße, dachte Carsten beim Minister-Aufmarsch und ging panisch zur Mundatmung über. Er konnte ja schlecht von ihr abrücken. Wie hätte das ausgesehen bei diesem Anlass – und bei einem Kanzler, der die alte Stinkbombe offenbar problemlos um sich haben konnte. Kanzleramtschefin! Die würde ihm doch den ganzen Bau verpesten! Aber gut, die Geschmäcker waren mitunter ziemlich bizarr, da steckte man einfach nicht drin. Carsten jedenfalls traute Friedrich durchaus die eine oder andere Aberration zu. Doch jetzt musste er erstmal diese Show hier durchstehen, und das bedeutete: Er musste sich mit aller Kraft auf die Mundatmung konzentrieren. Da durfte ihm kein einziger Nasen-Ausrutscher passieren, sonst: Katastrophe. Carsten wusste das so sicher, dass er geradezu krampfhaft penibel durch den Mund atmete. Er roch auch tatsächlich nichts mehr von Nina, aber die Sache hatte leider Nebenwirkungen: Sein Gesicht wurde bleich und erschreckend leblos, er sah aus wie eine besonders übellaunige oder gramgebeugte Leiche kurz nach dem Horror-Verkehrsunfall – und das Schlimmste kam erst noch. Die Mund-Atmung hatte nämlich auch die Sprechfähigkeit beeinträchtigt, und zwar so massiv, dass er nur mit äußerster Mühe und mit tonloser Mäuse-Piepsstimme herauswürgen konnte: "Ich freue mich ...".
Klar, das nahm ihm niemand ab. Konnte man gar nicht. Der Kontrast war einfach zu groß: Freudig bewegter, energiegeladener Neu-Gesundheitsminister und schwerst traumatisierte Leiche. Carsten ahnte auch selbst: Das war komplett in die Hose gegangen. Peinlich versemmelt am Rande des Absurden. Doch eines wusste er ganz genau: Schuld war Nina. Ganz allein Nina. Sie hatte ihn mit ihrem Gestank zu der verhängnisvollen Mundatmung gezwungen.
Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei 25.07.26
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Lieber Carsten!
Ich will Dir Mut machen.
Der Karle vom Abhang hat das auch gewuppt.
Aber als Lars zufällig hörte, dass Nina erst 47 Jahre alt ist, begriff er schlagartig: Das Fischbrötchen riecht nicht so alt, wie Nina ist, sondern so alt, wie sie aussieht. Ist ja auch logisch, dachte er. Was zählt, ist das tatsächliche Verfallsstadium. Nina hat das Fischbrötchen einer Sechzigjährigen.
Richtigstellung Büro Charlie Lauterbach 25.07.26
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Natürlich meinte unser Chef mit den ausgewanderten Nazis jene, die in den 60er und 70er Jahren nach Paraguay und nach Chile emigriert sind.
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21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.