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"Die Diagnose ist ernst. Wir haben in dieser Legislaturperiode viel geleistet und viel geschafft und das noch im Herbst 2024 versprochene Plus von 1,1 Prozent nun auf nur noch 0,3 Prozent senken. Schuld ist u.a. Donald Trump.“
Eilmeldung +++ Armee Wenk auf dem Vormarsch +++ Linksgrünes Woke-Reich kurz vor der Rettung +++ Volksklimasturm "Omis für's Klima" fügt dem Feind schwere Verluste zu +++ Woke-Deutscher Rundfunk (WDR) beschwört Zusammenhalt +++ Bewegung feiert nächtlichen Fackelzug mit rund 1000 Teilnehmern vor dem Berliner Konrad-Adenauer-Haus
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Sexuelle Befreiung dank der deutschen Justiz 29.01.25
Seite 1664
Wie ich heute beim alten Griesgram Danisch erfahre, ist Sklavenhandel in Deutschland endlich straffrei, auch bei minderjährigen ungebrauchten Sklaven (zumal man die schon ab ungefähr 2000 Euro pro Stück erhält, inkl. Versand). Juchu! Man muss als Käufer auch kein Pakistaner sein. Weshalb ich mir noch heute zwei 12jährige enggebaute Jungfrauen kaufe, ein paar Wochen mein Vergnügen mit ihnen habe und sie dann als guterhaltene Gebrauchtware verkaufe oder versteigere. So dass ich unterm Strich für den ganzen grandiosen Spaß nur ein paar hundert Euro zahlen muss, oder mit ein wenig Geschick ("nur für die Fotos ausgepackt", "tierfreier Nichtraucherhaushalt" usw.) sogar für lau wegkomme. Ihr ZZ-Drecksnazis könnt sagen was ihr wollt, aber unter diesen Umständen wähle ich in vier Wochen Rot (Direktstimme) und Grün (Zweitstimme). Die tun was.
+++ Berlin. Mit eindringlichen Worten wendet sich Bundespräsident Steinmeier auch heuer wieder gegen das Vergessen und nennt den Bundeskanzler als warnendes Beispiel: „Da Herr Scholz nun zum wiederholten Male bekannt hat, am Asylrecht nie und nimmer rütteln zu wollen, ist ihm offenbar entfallen, daß er es war, der erst im Herbst 2023 einer Abschiebungsoffensive das Wort geredet hat!“ +++
+++ Wuppertal. Mit einem hörbar verschnupften Dementi reagiert das Breite Antischwefelparteibündnis „Made by Vielfalt“ auf eine gestrige Medienschlagzeile hinsichtlich seines Kanzlerkandidaten: „Auch wenn Dr. Oetker stets pünktlich seine Mitgliedsbeiträge zahlt, werden wir einen uralten weißen Mann wie ihn niemals ins Rennen schicken!“, heißt es, und weiter: „Richtig ist vielmehr, daß Herr Rossmann und Fräulein Rapunzel unser KandidierendInnenduo bilden.“ +++
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».