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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1858 


          Seite 758          

@Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

Wenn man Afghanen nach Afghanistan abschiebt, werden die dort statt hier Attentate verüben. Das kann niemand wollen.

 

Die Maus, die brüllte
13.02.25
Seite 1670

 

+++ Berlin. Klare Worte findet Bundesantidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman zu den rassistischen Hofnarr-Entgleisungen von Bundeskanzler Scholz im Berlin Capital Club: „Der Club befindet sich bekanntlich in der Mohrenstraße, und wäre die rechtzeitig umbenannt worden, wäre das Ganze nicht passiert!“ +++

 

Schade
13.02.25
Seite 1670

 

Hätten der Joschka und der Jürgen damals gründlich ihre Arbeit gemacht, wäre die Türkei heute in der EU, die deutsche Autoindustrie verschwunden, die Eiskugelindustrie am Blühen und wir hätten keine Probleme mit Amok-Minis.

 

Farhad, der Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

war neuerdings sogar "Fitness-Influencer mit über 60.000 Followern", so der Tagesspiegel. Denn das Goldstück "gewann 2024 offenbar einen Wettbewerb im Bodybuilding".

Fragen über Fragen: Wer waren seine "Follower"? Islamisten, Islamistenreinwinker oder beides? Hat Farhad mit dem Influencen Geld verdient? Wieso hat er sich nicht als Leibwächter von Scholz oder von Robert dem Empfindsamen beworben? Und nochmal: Wem, verdammt nochmal, gehört "sein" Mini Cooper?

 

CDU/CSU : Merkel verteidigt Irak-Krieg 27.03.2003
13.02.25
Seite 1670

 

Noch klarer als bisher hat CDU-Chefin Angela Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien herausgestellt. Der Angriff auf den Irak sei eine unumgängliche Schadensbegrenzung.

Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt

Mitgegangen - Mitgehangen

Wer säet, der erntet

 

@@...
13.02.25
Seite 1670

 

Dafür dankt Kardinal Marx den Einsatzkräften.
Denen beim Anschlag und denen beim Einsatz
gegen Kindesmißbrauch.

 

@ ...
13.02.25
Seite 1670

 

Das Schweigen der Islamverbände
spricht Bände - Ende.

 

Intergrationsbeauftragter
13.02.25
Seite 1670

 

Jedes Land hat die Asylanten, die es verdient.

 

Farhad, der Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

war ausreisepflichtig seit (Achtung, festhalten!) Herbst 2020. Das sind viereinhalb Jahre. Und was wird jetzt aus ihm? Nun, das hier:

"Scholz fordert Abschiebung"

Er fordert! Wahnsinn. In den USA geht das so:

"Trump schiebt ab"

 

@Witzmeldung
13.02.25
Seite 1670

 

Oder "Kaninchen warnt Bär, es nicht zu essen, weil sonst etwas Schreckliches mampf, kau, schluck."

 

          Seite 758          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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