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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 74          

TrashNews
18.03.26
Seite 784

 

Melanie Müller, Schlagersingende und Ex-Dschungelcamp-Siegende, hat ihre Hitlergrüße überraschend zurückgezogen. Das Gericht senkte daraufhin überraschend das Strafmaß.

 

Lesertäuschung?
18.03.26
Seite 1841

 

Die nackte FDP-Politikerin ist zwar voll porno, aber sie ist k e i n e Nacktbarin! Hier hat die ZZ mit den berechtigten Erwartungen der Leser gespielt, um eine parteipolitische Botschaft zu lancieren. Und zwar eine von der Kriegshexenpartei, die gerade wieder mit verschärft rehbraunen Aussagen hervorgetreten ist. Warum, ZZ? Ich fordere: Saubere Trennung von Politik und Sex! Nacktbarinnen stärken!

 

Vielleicht gründen wir eine
18.03.26
Seite 1841

 

schlagkräftige Fremdenlegion, ist ja auch in Frankreich eine der besten Einheiten. Fachkräfte gibt's genug auf der Welt...

 

FDP-Politikerin kann hierbleiben
18.03.26
Seite 1841

 

In der Zeitung steht :
Wahlumfrage für Rheinland-Pfalz -
FDP wird nicht ausgewiesen.

 

Die hat was machen lassen
18.03.26
Seite 1841

 

Im Gesicht.

 

Investigative Kunstkritik
18.03.26
Seite 1841

 

Nicht nur auf die schöne Spalte schielen:
Vong Gesicht her ist die FDP-Nachbarin ziemlich runtergeritten.
Zwar immer noch viel hübscher als ihre Parteigenossin, die Ukraine-Kriegshexe, aber nach den jüngsten Wahlergebnissen deutlich gezeichnet. Insgesamt also ein vielsagendes Sittengemälde des Künstlers.

 

Fotz Fritz!
18.03.26
Seite 1841

 

Es poppt der Negerschwanz:ler
den Kopp vom Bundeskanzler.

 

FDP-Möseninfo
18.03.26
Seite 1841

 

Neger:innenpimmel bitte hier ({o}) einführen.

 

Bundesverband Gleichstellungsbeauftragte
18.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte kritisiert: Warum werden immer nur weiße Nachbarinnen in der ZZ thematisiert? +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte Ramallah Himalaya fordert, dass auch antikolonalistische Nachbarinnen aus dem globalen Süden gezeigt werden

 

Saftig!
18.03.26
Seite 1841

 

Im Saftladen BRD:
"Ich hatte Presswehen", sagte die saftlose Zitrone und gebar einen Sauerländer.

 

          Seite 74          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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