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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 736          

Volksaufklärung
27.10.25
Seite 1780

 

Ihr ZDF - mit der Hamas sieht man besser

 

So
27.10.25
Seite 1780

 

Erst durch die Diskussion über das Dorfbild
stellten örtliche Menschen fest, welche
Vorteile es hat, wenn es keinen Bahnanschluß
gibt.

 

Schwarzroter Maulwurf
27.10.25
Seite 1780

 

Nach ihren grandiosen Erfolgen bei der Migration:
Müsste <> nicht 'Bloody Angie' heißen?

 

Zentralkomitee Grün
27.10.25
Seite 1780

 

Fatwa, bindend auch für Ungläubige bei Todesstrafe:
"Folgende Kampagnen der Nazis sind unwahr:
1.Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit wären bei De-Industrialisierung nicht machbar.
2.An der Ostfront, wenn wir Russland besiegen, würde man keine Heizung brauchen, es würde ja dauernd wärmer wegen Klima und so.
2.Das Militär wäre der größte Umweltverschmuzer."

 

Nachtgedanken
27.10.25
Seite 1780

 

von Franz Kafka
Der Steuermann
»Bin ich nicht Steuermann?« rief ich.
»du?« fragte ein dunkler hoch gewachsener Mann und strich sich mit der Hand über die Augen, als verscheuche er einen Traum. Ich war am Steuer gestanden in der dunklen Nacht, die schwachbrennende Laterne über meinem Kopf, und nun war dieser Mann gekommen und wollte mich beiseiteschieben. Und da ich nicht wich, setzte er mir den Fuß auf die Brust und trat mich langsam nieder, während ich noch immer an den Stäben des Steuerrades hing und beim Niederfallen es ganz herumriss. Da aber fasste es der Mann, brachte es in Ordnung, mich aber stieß er weg. Doch ich besann mich bald, lief zu der Luke, die in den Mannschaftsraum führte und rief:
»Mannschaft! Kameraden! Kommt schnell! Ein Fremder hat mich vom Steuer vertrieben!« Langsam kamen sie, stiegen auf aus der Schiffstreppe, schwankende müde mächtige Gestalten.
»Bin ich der Steuermann?« fragte ich. Sie nickten, aber Blicke hatten sie nur für den Fremden, im Halbkreis standen sie um ihn herum und, als er befehlend sagte: »Stört mich nicht«, sammelten sie sich, nickten mir zu und zogen wieder die Schiffstreppe hinab.
Was ist das für Volk!
Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos über die Erde?

 

Bundesregierung zum Dorfbild
26.10.25
Seite 1780

 

Fragen Sie Ihre Rindviecher !

 

Optimist
26.10.25
Seite 1779

 

Erneut Unmuts-Zoff in Berlin, doch die Parteibasis ist da besser dran. Sie kann zumindest an den örtlichen Stammtischen noch den Schulterschluss proben und sich ihr Stadtbild gemeinsam schöntrinken.

 

Sonntagsgedanken
26.10.25
Seite 1779

 

Hätten nicht eigentlich Frau Merkel und die alte Ampelregierung gemeinsam den Friedensnobelpreis posthum verdient?
Sie haben schließlich Millionen Deserteuren und Wehrdienstverweigerern aus der ganzen Welt Schutz gegeben und diese so vor dem Verteidigungszwang für ihre Heimatländer bewahrt.
Darunter auch Hunderttausende wehrpflichtige und desertierte Bürgergeld-Ukrainer, die sich inzwischen auch über diesen Schutz freuen dürfen.
Konflikt- und Kriegsschauplätze wurden damit zwar nicht verhindert, aber die Kriegs- und Verteidigungslasten konnten zumindest auf andere Schultern verteilt werden.
Wer wohl hat die Nominierung zu dieser Auszeichnung boykottiert, vielleicht ein Oppositionskomplott mit transatlantischer Einflussnahme?

 

Hoeneß
26.10.25
Seite 1779

 

Stadtbild, Ihr mit Eurem scheiß Stadtbild. Dafür seid Ihr doch verantwortlich!

 

Geb.
26.10.25
Seite 1779

 

Vielleicht ist die Feier ja in der Stadt.

 

          Seite 736          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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