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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 1832 


          Seite 729          

Mann aus Sri Lanka
29.12.24
Seite 1651

 

Und: A. Hitler war eine Frau aus Österreich.
Man hätte 1919 den Weibern nicht das Wahlrecht geben sollen.

 

Streithahn
29.12.24
Seite 1651

 

Ich unterhalte mich ganz normal mit meinem Gegenüber am Stammtisch, plötzlich läuft dem das linke Auge den Kittel hinunter.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.12.24
Seite 1651

 

+++++ Örtlicher Experte mit Schwefelpartei-Spekulation: Löst Musk Weidel als Kanzlerkandidat ab? +++++

 

Biologe
29.12.24
Seite 1651

 

Unter meinem Sofa und in der Küche entstehen praktisch jede Woche neue Arten: Wollmäuse, weiße Mäuse, die auf dem Couchtisch tanzen und Schmetterlinge, die sich aus Haferflocken generieren.

 

Behürdliche Schweinepflicht
29.12.24
Seite 1650

 

Schade! Keiner der Überlebenden von Magdeburg hat vor Schreck ein klitzekleines Video machen können! Es lag ja auch kein Handy irgendwo am Boden rum. Verletzte Nebenkläger suchen verzweifelt nach Zeugen.

 

Zuordnung erbeten
29.12.24
Seite 1651

 

Ist das etwa die Ostbeauftragte der Grünen, welche das Stimmungsbild beim Koalitionspartner wenig schmeichelhaft umschrieben hat?

 

Grüner
29.12.24
Seite 1651

 

Nicht jeder Olaf ist ein Scholz.

 

Oje
29.12.24
Seite 1650

 

!

 

Und der Uhu
29.12.24
Seite 1650

 

ist von Natur aus von der gleichen Farbe, wie sie sich unter grünem Moos findet, wenn es erstmal abgekratzt.

 

Neu-Romantiker
29.12.24
Seite 1650

 

Die rechtskonservative Bewegung sollte sich mit der sozialen Bewegung verbünden. Unter Ausschluss von Leninisten, Abtreibungsbefürwortern usw. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

          Seite 729          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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