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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1905 


          Seite 721          

Rechtschreib-KI
20.07.25
Seite 1737

 

Tattoos!

 

Ich wechsle meine Identität
20.07.25
Seite 1737

 

..., nein, nicht zu nonbinär, das ist ausgelutscht und Schnee von gestern. Sondern zu Schimpanse, ich kann ohnehin all die grässlichen menschlichen Tattos nicht mehr sehen...

 

Punktum
20.07.25
Seite 1737

 

Natürlich verzeichnen wir vermehrte
Wachturmsimpulse.

 

Fuzius2
20.07.25
Seite 1736

 

Sterben bringen Shit

 

Kofuze sage
19.07.25
Seite 1737

 

Steinwulf in Glashaus nul gut weil Schelbe Glück bringe.

 

ZZ am Sonntag
19.07.25
Seite 1737

 

+++ In der ZZ am Sonntag gibts ein großes Sommerinterview mit Wolfgang Grupp: „Jetzt rede ich“! Auszug aus dem Interview: „Ich versuchte mich zu erschießen, weil ich täglich dümmer geworden bin, und leider war ich am Ende sogar zu dumm, mich zu erschießen. Wo bin ich eigentlich? Wo ist die Kamera, in die ich grinsen muss?“ +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.07.25
Seite 1737

 

+++++ Sommermärchen 2006 ohne Regenbogenfahnen: Nächstes Bußgeld für den DFB? +++++

 

News-Flash
19.07.25
Seite 1737

 

+++ Kabinettsbeschluss: Brosius-Gersdorf wird nach Afghanistan abgetrieben. Merz: „Auf besonderen Wunsch der Afghanen, als eine Art Entwicklungshilfe.“ Klingbeil: „Sie kommt ja bestimmt bald zurück“. Trittin: „Vielleicht kann sie auf der Rückfahrt afghanische Eiskugeln mitbringen, damit auch wir etwas lernen.“ +++

 

Fuzius
19.07.25
Seite 1737

 

Serben bringen Glück.

 

Kofuze sage
19.07.25
Seite 1737

 

Steinwulf in Glashaus nul gut weil Schelbe Glück bringe.

 

          Seite 721          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. August 2026


Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.

Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.

Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.

Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.

Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.

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