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zu Seite 1928 


          Seite 701          

Richtig
26.11.25
Seite 1793

 

Ich kauf nich mehr bei rossmann.

 

Warnung an ZZ-Leser
26.11.25
Seite 1793

 

Wer jetzt noch zu Rossmann geht, ist hier nicht mehr willkommen!

 

Rohstoffknappheit ...
26.11.25
Seite 1793

 

auch im Meer: Nicht genug Wasser für die Wogen!

 

Richtig
26.11.25
Seite 1793

 

Und die Bundesregierung hat momentan weder Wasser für die Mühlen noch Öl für die Wogen. Sie begründet diesen Rohstoffmangel mit der Axt, die von der AfD angelegt wurde.

 

Zu spät
26.11.25
Seite 1793

 

Der Krug ist bereits in den Brunnen gefallen. Und zwar, nachdem er am Kelch vorübergegangen war.

 

+-
26.11.25
Seite 1793

 

In der EU haben sie nicht einen güldenen sondern einen gelben Stern an der Schüssel.

 

Feigling
26.11.25
Seite 1793

 

Martin Huber legt die Axt ins Haus, statt endlich mal Feuer ans Öl zu legen. So wird das nichts.

 

Ja
26.11.25
Seite 1793

 

Über das huber-Zitat habe ich mich auch schon köstlich amüsiert.
Macht sich da ein Politiker über Zeller-Satire lustig, dachte ich.
Aber nein, denn das würde Intelligenz beim Politiker voraussetzen.

 

Neu vom Phrasenschwein
26.11.25
Seite 1793

 

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat gesagt: "Wer als Vertreter der Wirtschaft die AfD als Partner sieht, spielt mit dem Feuer und legt die Axt an das Fundament unserer sozialen Marktwirtschaft."

Wow, zwei Phrasen hintereinander: Mit dem Feuer spielen und die Axt ans Fundament legen. Ganz schön ambitioniert, der Herr Huber! Das Phrasenschwein galoppiert munter weiter. Eine gute Leistung des CSU-Generals, das muss man anerkennen.

Aber "gut" ist halt noch lange nicht "spitze". Das zeigt ein Blick in die aktuelle ZZ, worin es heißt: "Wird die Zerreißprobe zum Lackmustest für die Resilienz gegenüber den Fliehkräften der Koalition?"

DAS ist wahre Phrasen-Meisterschaft. Unser CEO zeigt mal wieder, wo der Hammer hängt. Natürlich in klaren Worten und auf dem Rücken der Leser :-)

 

@spd+grüne
26.11.25
Seite 1793

 

Mit Rot-Rot-Grün-Schwarz haben wir jetzt aber
4 Mauerparteien.
Eine davon bringt bereits dokumentierte Schießerfahrung aus der Vergangenheit mit und hat ihre Ambitionen auf weitere Erschießungen auch schon kundgetan.

 

          Seite 701          




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7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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