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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1861 


          Seite 688          

Die Maus, die brüllte
30.03.25
Seite 1689

 

+++ Berlin. Endlich ist Schluß mit den seit Tagen und ins Kraut schießenden Spekulationen um den seltsamen Kopfputz von Frank-Walter Steinmeier: Wie Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman anläßlich des Ramadan-Endes erklärte, handelt es sich um einen Turban, mit dem der Bundespräsident ein unzweideutiges Zeichen gegen Islamophobie setzen wolle. Da bis 2026 noch viel Zeit zum Üben bleibt, sei im nächsten Jahr überdies damit zu rechnen, daß die Kopfbedeckung auch koranvorschriftsmäßig gebunden wird. +++

 

Alles gut!
30.03.25
Seite 1689

 

Hakenkreuz dran!

 

Annalena-Nachfolger
30.03.25
Seite 1689

 

Mit 100 in den Innenstädten
übt Armin schon das Düsen/Jetten
und weil er als Minister dann
über Fahrverbot nur lachen kann?

 

Phänomene der Fremdsteuerung
30.03.25
Seite 1689

 

Wenn die Ampel Vollgas gibt.

 

Heilbutt
30.03.25
Seite 1689

 

@Warn das nicht eher die Grönlanderinnen?

Nein, die riechen nach Dosenbier.

 

Achmed
30.03.25
Seite 1689

 

Der diesjährige Al-Quds-Tag in Deutschland war wieder sehr schön. Es war nicht alles schlecht im Dritten Reich.

 

Ja!
30.03.25
Seite 1689

 

Merz halbiert die cdu.

 

Moorleiche
30.03.25
Seite 1689

 

Auch ich bin nach demokratischem Entscheid haltbar aufbewahrt worden.

 

Nordhottentotte
30.03.25
Seite 1689

 

Von wegen! Wir lebten schon in sicheren Höhlen, als den Griechen noch ihre Tempelsäulen auf den Kopf fielen.

 

Ach das ist von den Nord-Hotten-Totten?
30.03.25
Seite 1689

 

Ich dachte immer, es sei den Griechen kulturell enteignet worden.

 

          Seite 688          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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