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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1836 


          Seite 687          

Hab ich auch schon gedacht
30.01.25
Seite 1664

 

Werden wir künftig den 29.1.2025 als Tag des Mauerfalls feiern?

 

Historischer 29. Januar 2025
30.01.25
Seite 1664

 

Der Tag, an dem die Mauer brannte,
war düster, kühl und klimakrank.
Kein Wunder, dass so mancher rannte
zu Hause gegen 'n Kleiderschrank.

Da konnt' er freilich noch nicht wissen:
Sein Crashkurs hatte mehr Substanz
als der von Merzen – drauf geschissen! –
und jedem and'ren Schranzenschwanz.

Von Negerschwänzen ganz zu schweigen!
Doch halt: DIE finden ihre Mauz,
derweil die Linksgrünknechte zeigen,
dass auf die Fresse stets sie haut's,

wenn im Kartellbetrieb 'ne Lücke
nach – pfui! – nach rrrächts sich zeigen tut.
Dann nämlich geh'n sie gleich in Stücke –
und das ist gut so, ach!, so gut.

WEITER SO, DEUTSCHLAND!

 

So
30.01.25
Seite 1664

 

Nachdem Malte aufgestanden war - leider ziemlich verschlafen - gelangte er zu der Überzeugung,
daß er nicht so einfach zur Tagesordnung
übergehen könnte und so verschob sich das
Frühstück auf 13,15 Uhr.

 

Da lob ich mir Herrn Zeller
30.01.25
Seite 1664

 

Der ist nämlich unumstritten.
Wäre auch ein Untertitel.

 

Toleranz- und Vielfaltsgrenzen
30.01.25
Seite 1664

 

Ist überschritten schon die Schwelle
durch massenhafte Einzelfälle?

 

Nazi Nancy
30.01.25
Seite 1664

 

bereitet sich auf den Endsieg vor und hat sich in der Wölfinnenschanze verbunkert.Eine Kuhle ist schon ausgehoben und Benzinkanister stehen bereit.

 

Die Mauz bleibt sich treu
29.01.25
Seite 1664

 

Die Mauz hat heute im Bundestag natürlich nicht gegen die Deportationen gestimmt, na, kann man dem Negerliebchen auch nicht übelnehmen.

 

Schwachkopf
29.01.25
Seite 1664

 

"Die Diagnose ist ernst. Wir haben in dieser Legislaturperiode viel geleistet und viel geschafft und das noch im Herbst 2024 versprochene Plus von 1,1 Prozent nun auf nur noch 0,3 Prozent senken. Schuld ist u.a. Donald Trump.“

 

Der Untergang 29. Januar 2025
29.01.25
Seite 1664

 

Eilmeldung +++ Armee Wenk auf dem Vormarsch +++ Linksgrünes Woke-Reich kurz vor der Rettung +++ Volksklimasturm "Omis für's Klima" fügt dem Feind schwere Verluste zu +++ Woke-Deutscher Rundfunk (WDR) beschwört Zusammenhalt +++ Bewegung feiert nächtlichen Fackelzug mit rund 1000 Teilnehmern vor dem Berliner Konrad-Adenauer-Haus

 

Miau! Mio! Miau! Mio!
29.01.25
Seite 1664

 

Das Hölzchen brennt gar hell und licht, das flackert lustig, knistert laut, Hundestaffel hat ausgewaut.

 

          Seite 687          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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