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zu Seite 1929 


          Seite 678          

Yeah
10.12.25
Seite 1799

 

Alle Zellerinnen und Zeller sind begeistert von der neuen Ausgabe 1799. (Huh, diese Zahl! Riecht sehr nach drohendem Mini-Jubiläum!)

Zum Thema "Vielfalt" habe ich übrigens eine Anekdote parat. Ich habe heute ein Werbe-Video der Polizei gesehen, in dem der Background-Sprecher reichlich schmierig zum Eintritt in den Polizeidienst aufforderte und die dortige Arbeit wie folgt beschrieb: "Mit Vielfalt für Sicherheit." Wow! Die Polizei lernt was vom ÖRR!

 

Neutralisator gleicht auch oben und unten aus
10.12.25
Seite 1799

 

Man sieht dann nicht mehr, ob Bilder verkehrt
herum gehängt wurden.
Wir machen unglaubliche Fortschritte, sagte
die Forschungsministerin der ZZ-Lokalredaktion
in Süderlügum, die allerdings nur einmal im
Monat von 16-18 Uhr besetzt ist - und das
erst wieder im Januar.

 

Danger
09.12.25
Seite 1798

 

Ich hatte einfach nicht gemerkt, dass mein Küchenboden schmierig war: Sturz, beide Unterarme gebrochen! Ja, so gefährlich ist so was. Sollte einigen Leuten zu denken geben.

 

Nachdenklich im Advent
09.12.25
Seite 1798

 

Ob die Nachbarin sich wohl noch mal wohlig vor dem Kamin räkeln wird in dieser Zeit des hoffnungsvollen Wartens aufs Christkind?

 

Warme Worte
09.12.25
Seite 1798

 

Während Jens gerne beim sensiblen Lars mal Druck von hinten machen würde fühlt sich Bärbel vernachlässigt. Sie werde eher ausgelacht anstatt dass jemand ihr mal richtig einen reinkoffert.
Fritzchen guckt derweil am liebsten durchs Schlüsselloch wenn Marietta und Robert eine Videoaufnahme vorbereiten. Alice öffnet der Julia immerhin was zum Zunge schnalzen aber Heide macht die Büchse nicht mehr auf. Zeit also für die Weihnachtspause.

 

Dabei stimmt's ja
09.12.25
Seite 1798

 

Michel Friedman IST der schmierigste Deutsche ever. Das ist doch nicht antisemitisch, das ist rein psychologisch. Wer soll denn noch schmieriger sein als Friedman? Na bitte!

 

ERRATUM
09.12.25
Seite 1798

 

Michel Friedman soll selbstverständlich zum "schmierigsten Deutschen überhaupt" gekürt werden, nicht zum "schleimigsten". Aus dem Umfeld der Bärbel-Bas-Stiftung hieß es, der Irrtum werde bedauert.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
09.12.25
Seite 1798

 

+++++ Örtlicher Faktenchecker pulverisiert Steuerbordmärchen über Migrantenkriminalität: Anteil von Syrern und Afghanen bei Merz-Beleidigungen nur im Promillebereich! +++++

 

'Scrotum' ist schön
09.12.25
Seite 1798

 

Vor allem wir mit unserer Gschichte

 

Holger Scrotum
09.12.25
Seite 1798

 

In der nächsten ARD-Gala, Titel "Deutschland boomt!", wird der Programmverantwortliche selbst eine Ehrung vornehmen. Michel Friedman erhält von ihm die Auszeichnung zum "schleimigsten Deutschen überhaupt". Die Nachricht, durchgestochen aus den Tiefen des Mediengiganten, stieß allerdings sofort auf heftige unserdemokratische Kritik und löste breite Wellen der Empörung aus: Einen Juden wie Friedman als "schleimig" zu bezeichnen sei "extremster Antisemitismus", so der breitgewalzte Konsens. Es müsse "mit aller Härte durchgegriffen werden", denn es dürfe "nie wieder zu sowas kommen".

 

          Seite 678          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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