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zu Seite 1929 


          Seite 671          

Nicht nur Schuttgart
14.12.25
Seite 1800

 

Heidelberg + Mannheim sind auch pleite.
Un Ludwigshafe uff de annere Sait aa.

 

Ich bestehe
14.12.25
Seite 1800

 

auf meinem Zeugungsverweigerungsrecht! Insbesondere mit Blick auf die Besteigung der Großglöcknerin.

 

Ein Ludwigsburger
14.12.25
Seite 1800

 

Wenn mir zuviel Müll hend, no fahret mir oifach nach Schuttgart und kippet 'en dort na.

 

Stuttgart ist dann zahlungsunfähig.
14.12.25
Seite 1800

 

Sollte man es jetzt in "Schuttgart" oder in "Schwäbisch Detroit" umbenennen? Andere Vorschläge bitte an den grünen Schwaben-Pol Pot senden.

 

Was hier abgeht
14.12.25
Seite 1800

 

Das ist Spaltensexismus.

 

Sehr hübsch, aber
14.12.25
Seite 1800

 

Lassen Sie's bei Großglockner, wegen der Glocken.

 

Oh ja
14.12.25
Seite 1800

 

Ich würde auch den Großklöckner besteigen.

 

Keine Frage
14.12.25
Seite 1800

 

Kleist würde Klöckners Schönheit nicht widerstehen können, genausowenig wie Oliver Pocher. Und ich.

 

Schlagzeilenleser
14.12.25
Seite 1800

 

"CSD fordert Hymenpflicht bei Zeugungsverleihung"
Da war ich zu schnell. Es heißt:
"CSU fordert Hymnenpflicht bei Zeugnisverleihung"

 

So wird das nichts
14.12.25
Seite 1800

 

Den Sozialismus in seinem Lauf
hält weder Kleist noch Klöckner auf,
und auch von Göthen und von Merzen
kommt gar nichts außer Nebelkerzen.

 

          Seite 671          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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