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08.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSolibro VerlagMesse Seitenwechsel Gemälde Great Ape Project Tagesschauder Vera Lengsfeld Free Speech Aid Seniorenakruetzel Publico Magazin Jenaer Stadtzeichner Ostdeutsche Allgemeine 1 bis 19 Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Tichys Einblick Dushan Wegner Skizzenbuch Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller9. März 2026 Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt «Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch. Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise» «Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam. Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich» Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast. SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen. Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot. Ein solches aber haben die Wähler verdient. |
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