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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1929 


          Seite 667          

Vorsichtig hintergründig
16.12.25
Seite 1801

 

Ist es vermessen, mal nachzufragen, ob die schöne Nachbarin schon einen Tannenbaum aufgestellt hat?

 

Neue Erkenntnisse
16.12.25
Seite 1801

 

Wolfram Krull ist vollkommen unschuldig. Es stellte sich heraus, daß er gar nicht lesen und schreiben kann.Das war nur vorgetäuscht.

 

@Farbenblinder
16.12.25
Seite 1801

 

Trösten Sie sich. Es ist überhaupt nicht wichtig, rot und grün und braun voneinander unterscheiden zu können. Denn, erstens: Rot und Grün kommen seit Jahrzehnten fast nur noch zusammen vor. Die kann ich auch nicht mehr unterscheiden, obwohl ich Farben sehe. Und zweitens: Wenn Sie Rot und Grün mischen, kommt Braun heraus. Verstehen Sie? Das ist genau wie in der Politik. So können Sie es sich merken!

 

Farbenblinder
16.12.25
Seite 1801

 

Zwischen rot, grün und braun zu unterscheiden ist ja kaum möglich. Blau und gelb dagegen sind eindeutig.
Schwarz ist übrigens keine Farbe.

 

Na ja, am Samstag geht ja nichts
16.12.25
Seite 1801

 

Da kommt das Wort zum Sonntag !

 

Oje!
16.12.25
Seite 1801

 

Der schwäbische rust belt wird sich noch bis zur Frankenhöhe ausdehnen. Vielleicht, daß man SM70 aufstellte?

 

E-Länd
16.12.25
Seite 1801

 

Ja, wer im Lunatic Asylum wohnt, der hält die draußen für verrückt.

 

Noch so ein Klops
16.12.25
Seite 1801

 

Und es gibt bei den Besserschwäbles halt mal wieder eine Zeit lang Armer Ritter und Flädlessupp‘ anstatt Roschdbrohda. Aber die Sadomaso-Kesselbewohner werden sich ihre grüne Grütze wiederwählen. Allein schon aus Trotz weil sie es eh besser wissen.

 

Noch nicht lange her
16.12.25
Seite 1801

 

Der Verhandlungsstillstand lag wie ein Ruhekissen im Rücken der Protagonisten. Ja, so lässt es sich leben, seufzte Emmanuel genießerisch und zog an seiner E-Zigarette. Keir antwortete mit einem behaglichen Grunzen. Nur Friedrich schien irgendwie besorgt. Was, sagte er, wenn diese beiden Diktatoren-Teufel die Verhandlungen mutwillig vorantreiben? Dann ist die Ruh' dahin, und wir ...

Ach ja, unterbrach ihn Keir, das kann passieren. Aber seien wir mal ehrlich: Wir sind eben im großen Welttheater doch nicht so ... also letztlich sind wir da nur ganz kleine Würstchen.

 

Der böse Friederich
16.12.25
Seite 1801

 

Sagen, was ist, und es nicht so gemein machen mit Englisch. Auf gut Deutsch muss es "Wurst Käs" heißen, auch wenn es euch nicht schmeckt!

 

          Seite 667          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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