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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1809 


          Seite 667          

@N-R
07.12.24
Seite 1641

 

Sind die Schamanigen jetzt auch Versager
und driften ab ins Linke Lager?

 

B i t t e
07.12.24
Seite 1641

 

Zeller hülf

 

Neu-Romantiker
07.12.24
Seite 1641

 

In einer Woche werden in Thüringen und Brandenburg die ersten Regierungen unter Beteiligung des BSW gebildet. Nötig ist ein Freiheitlicher Sozialismus (bzw. Anarchosyndikalismus) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Allerdings gab (oder gibt) es im Anarchosyndikalismus nicht nur christliche, sondern auch nihilistische oder atheistische Strömungen (die negativ bewertet werden müssen). Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Telepolis
07.12.24
Seite 1641

 

wahr nie im Krieg mit der Wahrheit.

 

Helau
07.12.24
Seite 1641

 

Mit vorzüglichster Hochachtung: der "poeta nocturnus" in die Bütt!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
07.12.24
Seite 1641

 

+++++ Breaking News: Kabinettsbildung in Potsdam geplatzt – BSW hat weniger Mitglieder als Ministerposten! +++++

 

Es funktionierte??
07.12.24
Seite 1641

 

Carus Poeta nocturnus:
Mortuus Solingenae et Berlinae et Würzburgae etcetera.pp te salutant.

 

Privat ganz anders
07.12.24
Seite 1641

 

Da schafft sie nicht für Mindestlohn

 

Poeta nocturnus
07.12.24
Seite 1641

 

Ungarn 2015, oder: Merkels Erleuchtung.

Wie die Kanzlerin ihre persönliche Grenzerfahrung transzendierte und für die Menschen nutzbar machte. Ein Würdigungs-Poèm, der Gewürdigten zugeeignet von Poeta nocturnus.


Frau Merkel war halt nun mal klüger
als all die rechten, äh, Betrüger:
Sie knackte das Problem der Grenzen.
Mit grad mal einundsechzig Lenzen.

Sie kam, sie sah, und sie erkannte:
Was über Ungarns Grenzen rannte,
das konnte man nicht einfach stoppen,
ohn' alles in die Tonn' zu kloppen,

was Marx und Engels, Lenin, Trotzki
und mancher and're Sozen-Motzki
dereinst die ganze Menschheit lehrten
(und wofür viele sie verehrten):

O Freunde weltweit, kommt zusammen!
Hört auf, die Pflöcke einzurammen,
die eure Territorien scheiden
zu "Ländern"! Wollt ihr ewig leiden?

Nein, Freunde! Endet eure Qualen!
Schließt euch zusammen zur globalen,
zur weltumspannenden Kommune!
Denn wer das Ei will, geh' zum Huhne

und nicht zu rechten Bauernfängern,
die seine Qualen nur verlängern!
Wollt euer Leben ihr genießen?
Dann müßt ihr euch zusammenschließen!

Dies hatte Merkel stets im Kopfe –
erst recht, als dann das Tür-Geklopfe
aus Ungarn laut herüberschallte
und fast die Birn' vom Hals ihr knallte.

Denn Merkel sah, daß Menschen litten!
Daß ihre flehentliche Bitten
um Schutz, Asyl und Menschenwürde
dem Ungarn waren bloß – 'ne Bürde!!

Da wollt' ihr schier das Herz zerspringen.
Sie schärfte drum des Geistes Klingen,
um diese schleunigst anzusetzen
an das Problem vom "Grenz"-"Verletzen".

Wie’s weiterging, ist längst Geschichte:
Frau M. verschob die Denk-Gewichte
von ewig langen Landesgrenzen
auf kurze, örtliche Präsenzen,

die man viel besser konnte schützen,
um halt den Menschen, äh, zu nützen,
um Schaden vom, äh, Dings zu wenden
und Weihn..., äh, Freude halt zu spenden!

So kam's denn, wie wir alle wissen,
zunächst zum großen Flüchtlings-Küssen
in Tateinheit mit Bären-Werfen,
kurzum: zum großen Grenz-Entschärfen

beim süßen Klang der Liebesgeigen
auf den Willkomensbahnhofssteigen.
Der Coup gelang – doch Merkel wußte
genau, was sie jetzt auch noch mußte!

Gemußt, getan: Sie schloß die Grenzen
zu jenen Jahresend-Präsenzen,
die man im Volksmund, äh, halt Märkte
zu nennen pflegt. Das heißt: Sie stärkte

die Wehr- und Schutzwall-Qualitäten
von Stadt- und Dorfplatz-Entitäten
so sehr, daß in den kalten Tagen
kein Mensch mehr würde 'n Angriff wagen.

Heut' weiß man auch: Es funktionierte –
wie alles von Frau M. Gebierte.
Bleibt nur, ihr'n Geistesblitz zu gießen
in eine Formel zum Genießen:

Ist lang die Grenz', ist's auch die Reue!
Der Mensch braucht kurze, bess're, neue!
Und wird ihm solches einst gegeben,
dann wird er lang und gerne leben!

 

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06.12.24
Seite 1641

 

BPK: Natürlich muss Deutschland Reparationsleistungen in Gaza bezahlen da sie Israel unterstützen.

 

          Seite 667          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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