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zu Seite 1929 


          Seite 666          

Noi noi
17.12.25
Seite 1802

 

Vom Friede schwätzet se, vom Friede! Des goht de ganse Daag, und obends beim Trollinger. Friede! Jo! Mir Schtuargeter häddet au gern Friede, des kennet se mir glaube. Mit dem Schtuergert 21 dädet mir liebend gern onsern Friede mache, nur, 's müsst halt scho zerschmol ferdich sei, ga?

 

Noi
17.12.25
Seite 1802

 

Mir läbet seit fünfzich Johr in Schtuegert, aber so ebbes Schtuergertfeindliches hend mir no nie erläbt, Sie Ludwigsburger Grasdackel, Sie!

 

Ludwigsburger
17.12.25
Seite 1802

 

Schtuegert isch a reiche Stadt. Reich an Schulden.

 

Nelken in Aspik
16.12.25
Seite 1802

 

"Die Komik ist bei uns gesetzmäßig dazu verurteilt auszusterben."

 

Im Bundestag
16.12.25
Seite 1802

 

Ach ja, die Bärbel, dachte Friedrich, die hat's nicht leicht, so als Ministerin. Da stelle ich mir einen IQ von 78 ganz schön anstrengend vor. Na, wenigstens ist sie nicht so sensibel wie der Lars, das macht's ihr ein bisschen einfacher.

In diesem Augenblick ertönte vom Rednerpult her ein donnerndes "Bullshit!". Es war bereits das dritte im laufenden Monat.

 

@@Farbenblinder
16.12.25
Seite 1802

 

Wer's ausgewogen mischt, bekommt ein feines Grau ist alle Theorie...

 

Ungläubige Säue sollen leiden
16.12.25
Seite 1802

 

Der Großimam von Kleinerstetten
legt jede Sau vom Dorf in Ketten.
Dann schleift er sie zum Minarett
und legt sie dort aufs Nagelbrett.

 

Ist schon vergeben
16.12.25
Seite 1802

 

Deutschland den Musels. Egal ob braun oder schwarz.

 

Chechech
16.12.25
Seite 1801

 

Deutschland den Ukrainern.

 

Hihi
16.12.25
Seite 1801

 

Und den hat er sich extra vom Dachboden runtergeholt, stimmts?

 

          Seite 666          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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