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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1837 


          Seite 666          

@Frage
11.02.25
Seite 1669

 

Dip am Küchentisch !

 

Stellenangebot
11.02.25
Seite 1669

 

Museen der Zellerschen Zeitungsbetriebe
suchen für die Dauerausstellung
"Säulendiagramme" einen Museumswärter (d/d/d),
schwerpunktmäßig für die Abteilung
"Besonders kleine Säulendiagramme".
Bei gleicher Eignung wird ein Bundeskanzler
bevorzugt.

 

Frage an die Rechtschreib-Brigade
11.02.25
Seite 1669

 

Schreibt man deutscher Deep-State oder deutscher Depp-State?

 

Undank ist der Welt Lohn
11.02.25
Seite 1669

 

Apollo-news:
"In der Nacht zum Montag kam es zu einem Angriff auf das Walter-Lübcke-Haus in Kassel. Vermutlich linksradikale Aktivisten vandalisierten das Haus, in dem die Kreisgeschäftsstelle der CDU untergebracht ist. Mit großen Buchstaben sprühten sie den Schriftzug „Rassisten“ an die Wand des Gebäudes."

Oh die Schande, oh die Schmach! Walter, du Held der Deutschen, du Kämpfer für die Deutschen, du unerschütterlicher Patriot, du unermüdlicher Arbeiter, um das Wohl der Deutschen zu mehren, der Deutschen und nochmals der Deutschen. Und jetzt wirst du, ausgerechnet du, der Stern der Deutschen, denunziert. Von Deutschen. Wie konnte es soweit kommen?

 

Bubatz
11.02.25
Seite 1669

 

Merz will, wenn er Kanzler wird, uns das Gras wieder wegnehmen. Aber wie jemanden wie Merz ohne Drogen aushalten? Bitte googeln: Straßenpreis Fentanyl in Amsterdam.

 

Schwachkopf-Nachrichten
11.02.25
Seite 1669

 

Ich werde sofort ein neues Märchenbuch schreiben, in dem alle bösartigen und auch klimaschädlichen Anwürfe widerlegt werden.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
11.02.25
Seite 1669

 

+++++ Örtlicher Experte zu Habeck-Dissertation: Doktorarbeit wasserdicht – Kinderbücher abgekupfert! +++++

 

Zukunftshistoriker
11.02.25
Seite 1669

 

Später wird man sagen: Ein Volk, das sich einen Mann namens Olaf zum Führer wählte, hatte es nicht anders verdient, außer es bestand aus betrunkenen Schweden.

 

EU aktuell
11.02.25
Seite 1669

 

Man starrt auf Trump mit Angst und Bange,
wie ein Kaninchen auf die Schlange.

 

Klar
11.02.25
Seite 1669

 

Die Natomedien wollen Merz.

 

          Seite 666          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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