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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1837 


          Seite 665          

Stellenanzeige
12.02.25
Seite 1670

 

Die international tätige ZZ-Söldnerorganisation Gruppe Bernd nimmt wieder freiwillige Söldner auf. Es locken Spannung, Spaß und fetzige Abenteuer, egal ob im Kongo, in der Ukraine oder in Kolumbien. Falls sich Ostdeutschland nach der Bundestagswahl abspaltet oder bombardiert wird, könnte die Gruppe Bernd auch dort tätig werden, je nachdem, wer ihr mehr zahlt.

 

Wahlnuss
12.02.25
Seite 1670

 

Ich wähle seit jeher die Kanzlerpartei.

 

@Säulendiagramme
12.02.25
Seite 1670

 

Wie heißt denn der Bekannte?

 

Woodstockmatratze
12.02.25
Seite 1670

 

Ich find's Klasse, daß ich bei den geilen Omasgegenrechts mitlaufen kann und die Tüten da für lau sind. We are stardust, we are golden ...

 

Ungeheuerliche Provokation
12.02.25
Seite 1670

 

Gestern wurde die zumeist liebevoll mit Essiggesichtern visualisierten Dazwischen-Blökinnen aufgefordert, doch mal arbeiten zu gehen ...

 

Oma für Mitte
12.02.25
Seite 1670

 

Ich wähl fdp, weil die den Kohl unterstützen.

 

Gedanken in der Nacht
12.02.25
Seite 1670

 

Wer immer an Fotzen denkt, denkt auch immer an Fritzen.

 

Connoisseur
12.02.25
Seite 1670

 

Ich weiss gar nicht mehr, ob den ZZ Lesern überhaupt noch bewusst ist, das hier alles doch irgendwie belustigend sein soll, und am Ende wählen sie dann doch, also wie immer CDU, SPD, GRÜNE.

 

Gedanken zum Abend
11.02.25
Seite 1669

 

Für die ZZ wird es hart, wenn Merz Kanzler wird. Der Olaf war satirisch schon deutlich ein Underperformer, um wieviel mehr dann Merzens Fritz aus dem Sauerland. Aber es gibt ja immerhin noch die örtliche Nachbarin.

 

Death of a Traffic Light
11.02.25
Seite 1669

 

Der Bundestag, er schwimmt hinüber
in offen schwärende Verwesung.
Schon geh'n die Putzkolonnen drüber,
derweil noch läuft die letzte Lesung.

Es stinkt nach Fäulnis, wo man geht,
und Ampelschlamm verstopft die Gänge.
Am Rednerpult ein Männlein steht:
KK. Er gibt die Abgesänge.

Das Licht wird schwächer. Damen pudern
nervös die grünverkrebsten Näschen,
bevor sie aus dem Saale rudern.
Da draußen warten Presse-Häschen.

Die Stimmung sinkt ins Bodenlose,
ersäuft in schimmlig grün'm Morast.
Ein Letzter macht auf dicke Hose –
doch ach, zu spät ist's. Chance verpasst.

Die Lichter werden ausgeschaltet.
Fürwahr, es ist auch besser so
für die, die schleimend hier gewaltet.
Sie gaben den Gestörtenzoo.

Ich denk', das Parlamentsgebäude
wird man mit Mühe retten können.
Schwarz seh' ich aber für die Leute,
die – soll ich die jetzt n o c h m a l nennen?!

Okay, von mir aus: G e s t ö r t e n z o o !

+ Ende einer Ära des Grauens. +

 

          Seite 665          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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