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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1929 


          Seite 663          

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.12.25
Seite 1802

 

+++++ Verspäteter Wirbel um Weihnachtsgans: Wurde Auguste etwa nicht artgerecht gehalten? +++++

 

So
18.12.25
Seite 1802

 

Die Stadtwerke schreiben, ich sollte zum
Jahresende den Zellerstand ablesen.
Vermute mal, mit etwas Glück werden es 1808 Zellerwattstunden werden.

 

Dagegen
18.12.25
Seite 1802

 

I have great genes. (Sydney Sweeney)

 

Je nun
18.12.25
Seite 1802

 

Sie können's so sagen: Das Erbmaterial von Goebbels war entartet. Im Grunde hätten sie bei dem mal ein Euthanasieprogramm drüberlaufen lassen müssen, aber sie haben ihn halt dringend gebraucht.

 

Versteher
18.12.25
Seite 1802

 

Ah ja, verstehe. Mit arischem Erbmaterial kann man keinen Klumpfuß bekommen. Logisch! Das hätte mir schon früher mal einer erklären können!

 

Je nun
18.12.25
Seite 1802

 

Goebbels hingegen soll zwar Nazi gewesen sein, aber Arier war er ganz bestimmt nicht. Viel zu schlechtes Erbmaterial! Klumpfuß!

 

Historiker
18.12.25
Seite 1802

 

Er war zumindest Braunauer.

 

Jetzt mal abgesehen
18.12.25
Seite 1802

 

von Mozart und Stuttgart: War Hitler eigentlich Arier?

 

Traditionelle Weihnachtslieder
17.12.25
Seite 1802

 

Also von der Symbolik her würden die Deutschen Truppen gut zur 12. Bandera Sonder-Einsatz-Brigade „Asow“ passen, dort dürften sie sogar singen «An der Nordseeküste, am arischen Strand».

 

Naschkater
17.12.25
Seite 1802

 

Mozart hat immerhin auch die nach ihm benannte Kugel erfunden.

 

          Seite 663          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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