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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1837 


          Seite 662          

Ihr Ignoranten, lasst euch sagen
13.02.25
Seite 1670

 

Der Begriff "Hofnarr" ist eigentlich positiv besetzt. Ein Hofnarr war wichtig, weil er der Obrigkeit ungestraft den Spiegel vor die Fotz'n halten konnte. Und: ein Hofnarr ist allemal löblicher als ein Hofreiter.

 

Ja
13.02.25
Seite 1670

 

Ist ein Einzelfall.

 

Bitte um Hilfe der ZZ-Leser
13.02.25
Seite 1669

 

Hat jemand mal schnell ein paar Betroffenheitsfloskeln vom letzten Anschlag bei der Hand?

 

Wichtiger Hinweis zur Wahl
13.02.25
Seite 1670

 

Im Kampf gegen Rechts wurde das Wahlgesetz modifiziert: bei der BTW am 23.Februar bitte unbedingt Namen und Anschrift auf den Wahlzettel schreiben, sonst wird Ihre Stimme ungültig.
Diese Änderung wurde erforderlich, um jederzeit Transparenz, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Venceremos!

 

Tatort
13.02.25
Seite 1670

 

Mutmaßlich München.
Aber bitte keine vorschnellen Festlegungen.

 

Aus aktuellem Anlass
13.02.25
Seite 1670

 

Spätestens jetzt sollte es zusätzlich zu den Demo-Teilnahmeprämien noch Angst-, Gefahren-, Mut- und Tapferkeitszuschläge geben.

 

CORRECTIV.Faktencheck
13.02.25
Seite 1670

 

Manche bezeichnen die Äußerungen von Olaf Scholz gegenüber einem schwarzen CDU-Politiker als rassistisch. Aber stimmt das überhaupt? Wir von CORRECTIV haben zusammen mit den Kollegen vom Spiegel den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Rassistisch wären die Äußerungen nur, wenn Olaf Scholz nach der Herkunft des Politikers gefragt hätte. Die Aussage "Hofnarren gibt es in jeder Partei" ist dagegen eine wertneutrale Tatsachenbeschreibung, wie schon ein Blick auf das SPD-Präsidium oder das der Grünen eindrücklich beweist.

 

"Auto fährt"
13.02.25
Seite 1670

 

Alles in Ordnung, Leute, wie immer:
Täter polizeibekannt, Gedanken bei den Opfern.
Weitermorden, äh - gehen

 

Ach was
13.02.25
Seite 1670

 

Seit 2021 regieren endgültig Geisteskranke und Kriminelle das Land.

 

Punktum
13.02.25
Seite 1670

 

Ich zege lu.

 

          Seite 662          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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