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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1809 


          Seite 662          

Ist mir egal, denn
10.12.24
Seite 1642

 

Esch wor ofm Weenochdsmorgd, n Gliewein drüngn.

 

Quellenschutz adieu
10.12.24
Seite 1642

 

Warum die Verwunderung darüber?
Informationsaustausch zwischen Haltungsmedien und Geheimdienst hat doch Tradition, weil es das auch schon in der Version DDR 1.0 gab.

 

Kosmisch geht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen sind Anhäger der Prä-Astronautik.

 

Küchentisch geht gar nicht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen wäre : Lastenfahrrad-Anhänger.

 

Der wahre Grund
10.12.24
Seite 1642

 

für Kinskis Kündigung: Er soll zu Bärbock gesagt haben: "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund".
Die hat das zwar nicht so verstanden, wie's gemeint war, fühlte sich aber vorsichtshalber trotzdem beleidigt.

 

Ach deshalb heißt es
10.12.24
Seite 1642

 

Die Grünen verlieren an Boden.

 

Grüne Hackordnung
10.12.24
Seite 1642

 

Merz sitzt allenfalls unter dem Tisch -
neben Toby.

 

wahlanstößig
10.12.24
Seite 1642

 

Wer spürt noch nicht den Schock im Land,
weil -Merz & abwärts- reimverwandt?
Es grübeln Christ und Atheist,
ob das kein gutes Omen ist?

 

Katrin Dingens-Dingens
10.12.24
Seite 1642

 

Nein, ich werde beim gemeinsamen Flaschendrehen von Merz und Habeck am Küchentisch keine Waffeln backen.

 

Örtlicher Experte
10.12.24
Seite 1642

 

Israel fliegt hunderte von Luftangriffe auf Syrien. Das ist völlig normal.

Wenn es das Deutsche Reich gegen Polen wäre, hätten wir allerdings eine Sachlage, die einen Weltkrieg rechtfertigen würde.

 

          Seite 662          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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