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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1837 


          Seite 660          

Mein Krampf mit 3500 Anmerkungen
13.02.25
Seite 1671

 

Aber jetzt hat sich doch das arme Mädchen vor 6 Tagen auf der Bühne der gegen Rechte Hetze organisierten Mahnwache entschuldigt, weil sie Afghanin ist und die Moderatorin der Kundgebung neben ihr greift direkt ein: „Du musst dich nicht entschuldigen. Du kannst nichts dafür.“ Da kommen dem Mädchen Tränen und sie fährt fort: „Aber Menschen denken, weil ich ein Afghane bin, dass ich böse bin.“

 

@Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

Wenn man Afghanen nach Afghanistan abschiebt, werden die dort statt hier Attentate verüben. Das kann niemand wollen.

 

Die Maus, die brüllte
13.02.25
Seite 1670

 

+++ Berlin. Klare Worte findet Bundesantidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman zu den rassistischen Hofnarr-Entgleisungen von Bundeskanzler Scholz im Berlin Capital Club: „Der Club befindet sich bekanntlich in der Mohrenstraße, und wäre die rechtzeitig umbenannt worden, wäre das Ganze nicht passiert!“ +++

 

Schade
13.02.25
Seite 1670

 

Hätten der Joschka und der Jürgen damals gründlich ihre Arbeit gemacht, wäre die Türkei heute in der EU, die deutsche Autoindustrie verschwunden, die Eiskugelindustrie am Blühen und wir hätten keine Probleme mit Amok-Minis.

 

Farhad, der Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

war neuerdings sogar "Fitness-Influencer mit über 60.000 Followern", so der Tagesspiegel. Denn das Goldstück "gewann 2024 offenbar einen Wettbewerb im Bodybuilding".

Fragen über Fragen: Wer waren seine "Follower"? Islamisten, Islamistenreinwinker oder beides? Hat Farhad mit dem Influencen Geld verdient? Wieso hat er sich nicht als Leibwächter von Scholz oder von Robert dem Empfindsamen beworben? Und nochmal: Wem, verdammt nochmal, gehört "sein" Mini Cooper?

 

CDU/CSU : Merkel verteidigt Irak-Krieg 27.03.2003
13.02.25
Seite 1670

 

Noch klarer als bisher hat CDU-Chefin Angela Merkel ihre Unterstützung für die Vereinigten Staaten und Großbritannien herausgestellt. Der Angriff auf den Irak sei eine unumgängliche Schadensbegrenzung.

Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt

Mitgegangen - Mitgehangen

Wer säet, der erntet

 

@@...
13.02.25
Seite 1670

 

Dafür dankt Kardinal Marx den Einsatzkräften.
Denen beim Anschlag und denen beim Einsatz
gegen Kindesmißbrauch.

 

@ ...
13.02.25
Seite 1670

 

Das Schweigen der Islamverbände
spricht Bände - Ende.

 

Intergrationsbeauftragter
13.02.25
Seite 1670

 

Jedes Land hat die Asylanten, die es verdient.

 

Farhad, der Duldungsafghane
13.02.25
Seite 1670

 

war ausreisepflichtig seit (Achtung, festhalten!) Herbst 2020. Das sind viereinhalb Jahre. Und was wird jetzt aus ihm? Nun, das hier:

"Scholz fordert Abschiebung"

Er fordert! Wahnsinn. In den USA geht das so:

"Trump schiebt ab"

 

          Seite 660          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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