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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1908 


          Seite 66          

Lohnt nicht mehr
29.07.26
Seite 1898

 

Narzissten, die für Zustimmung bettelnd ständig mit dem Kopf wackeln, sind keine. Die können dabei so nachdrüclkich betonen, wie sie wollen. Aber immerhin schaffen sie es bis zum schlechten Witz.

 

Was wollen diese Multi-Berufsarschlöcher eigentlich?
29.07.26
Seite 1898

 

Jetzt haben die selbst auch das Multi-Irgendwas, das sie Jedem hier an den Hals hängen,und das passt nun auch nicht.

 

Da ist aber gar keine Tittenlehne
29.07.26
Seite 1898

 

an dem Stuhl. Da kann die ja nach vorne überkippen. Und dann wäre die Rückenlehne im Weg.

 

Kl. Ferkel
29.07.26
Seite 1898

 

Laut der Studie der örtlichen Dozentin haben sich als am ergonomischsten die Bürostühle mit dem in die Sitzfläche eingebauten Doppeldildo erwiesen.

 

Morgenandacht
29.07.26
Seite 1898

 

Des lieben Gottes finsterste Gabe
Ist und bleibt der dumme Schwabe

 

RIP (3)
29.07.26
Seite 1898

 

Er war ein Neger schwarz wie Galle
und ging dem Schnitter in die Falle.
Hier ruht er wie von Gott versprochen
als Haufen weißer Negerknochen.

 

Dazu passend die klassische Grabinschrift:
29.07.26
Seite 1898

 

Hier liegen meine Gebeine,
ich wollt, es wäre deine.

 

Nein, das geht so (Grabstein):
29.07.26
Seite 1898

 

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

11. November 1955 – 6. September 2026

SPD, AfD, Wirtschaft, Klima:

Überall lag er falsch.

Hier liegt er richtig.

 

Briloner Anzeiger, 8. September 2026
29.07.26
Seite 1898

 

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

11. November 1955 – 6. September 2026

ist plötzlich und unerwartet von uns gegangen.
Er wurde während eines Besuchs in Magdeburg
von einer einstürzenden Brandmauer erschlagen.
Ein Zusammenhang mit den Landtagswahlen in
Sachsen-Anhalt war nicht nachweisbar.
Friedrich Merz hinterlässt eine Partei, eine
Frauund zwei Töchter. Sein Andenken wird ihn
vermutlich überdauern.

In Trauer: Die Trauernden

 

ZZ Wetter
28.07.26
Seite 1898

 

Schwule Sommerhitze in der Stadt.

 

          Seite 66          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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