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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1929 


          Seite 655          

Schlimme Lüge
22.12.25
Seite 1804

 

Nicht alle Kruden Onkel der Weihnachtsagentur sind V-Männer!

 

Wegen der Fachkräfte.
22.12.25
Seite 1804

 

Niedersachsen schafft das schriftliche Dividieren zugunsten des händischen Teilens ab. Taschenrechner zu Äxten!

 

Stuttgarter Horror
22.12.25
Seite 1804

 

Schwäbische Hausfrau verhungert vor ihrem Geldkoffer aufgefunden.

 

Beiläufig:
22.12.25
Seite 1804

 

"Eine Person hat eine andere Person mit einer Axt angegriffen". Was macht das mit der Axt?

 

die Lösung?
22.12.25
Seite 1804

 

Sollen die sich ekeln? Na gut, bis Polen ist es ja nicht weit

 

Die Lösung
22.12.25
Seite 1804

 

AfD fordert Ansiedlung von Wölfen im Görlitzer Park.

 

Nemokratie
22.12.25
Seite 1804

 

Niemand regiert und keiner hilft ihm dabei.

 

Rechtschreibbrigade
22.12.25
Seite 1804

 

Schwertkampf (blödes Handy)

 

Neulich im TV: The Last Duel
22.12.25
Seite 1804

 

- über ein episches Duell aus dem mittelalterlichen Frankreich. Erst zu Pferd, mit der Lanze, dann Schwerkampf zu Fuß, schließlich geht's am Boden mit Dolchen weiter. - Und was haben wir heute: Podcasts, wo der linke Jakob über den linken Jan herzieht. Ich nenne es Dekadenz (Abstieg)...

 

ZZ@Weihnachtsansprache
22.12.25
Seite 1804

 

Stuttgarts stilles Sterben stoppen
stünde Steinmeier gut an,
aber außer Sprüche kloppen
gibt es wenig, was er kann.

So wird er halt Zeichen setzen
drunt' im schwäbischen Detroit
und dazu ein bißchen hetzen.
Hat ihn ja noch nie gereut.

 

          Seite 655          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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