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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1929 


          Seite 653          

Erstaunlich!
23.12.25
Seite 1804

 

Daß der Steiner Rudi das so vorhersehen konnte.

 

Niemand hat die Absicht, eine.....
23.12.25
Seite 1801

 

Aserbaidschan hat einen jüdischen Bevölkerungsanteil von 0,3%. Ich bin sicher, der Attentäter von Gießen gehört zu dieser Gruppe. Möglicherweise auch zu den 3% mit russisch-orthodoxer Gesinnung. Ganz sicher aber gehört er nicht zu den.....

 

...wieder grün
23.12.25
Seite 1804

 

Nur die allerdümmsten Kälber
wählen ihre Schlachter selber.
Und die größten Idioten
haun sich selber auf die Pfoten.

 

Brigata ortografia italiana
23.12.25
Seite 1804

 

"Macchiavelli"
e "El Principe"!
Attenzione, per favore!

 

Nicht nur Stuttgart
23.12.25
Seite 1804

 

Auch Heidelberg ist pleite,
du Stadt an Schulden reich,
stehst du an Stuttgarts Seite.
Manch andre kommt dir gleich.
Stadt grünversifften Schwachsinns,
einst vieler Leute Schwarm,
mit "Hitzeplan" und "Klima"
bist du nun leider arm.
Bist duu nun lei-der arm.

 

Maciavelli
23.12.25
Seite 1804

 

führe sämtliche Grausamkeiten gleich nach der Machtübernahme durch, aus dem el Principe

 

Maciavelli
23.12.25
Seite 1804

 

führe sämtliche Grausamkeiten gleich nach der Machtübernahme durch, aus dem ei Principe

 

Übersetzung mit KI
23.12.25
Seite 1804

 

Das wird bestimmt lustig (Füllwort), wenn mein Freund Frank Walter bei seiner Rede anfängt, schwäbisch zu reden, so daß ihn auch jeder Stuttgarterin versteht.

 

Schwõbaseckel
23.12.25
Seite 1804

 

Des wird beschdimmt luschdig dahanna, wenn mai Fraind Frank-Walter bei sein'ra Red' ofangt zum schwäbla, damit en au jeder Schduegerter v'rschdoht.

 

Schwõbaseckel
23.12.25
Seite 1804

 

Stuttgart darf nicht sterben,
es soll blüh'n.
Drum wähl' im März ich wieder Grün.

 

          Seite 653          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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