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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1929 


          Seite 652          

Verklagen!
23.12.25
Seite 1804

 

Ist der Onkel doch nicht krud,
war die Agentur nicht gut.
Ist er woke, ging sie zu weit
und ist bald Vergangenheit.

 

Lieber Dolf
23.12.25
Seite 1804

 

...aber bitte schwarze Afghanen.

 

Dolf aus dem Söden
23.12.25
Seite 1804

 

Ich schenke Euch heuer zu Weihnachten ein paar Afghanen.

 

Dummschwabenseggel
23.12.25
Seite 1804

 

Mir isch fei des Klima wichtiger als wie Schduagard.

 

Angst vor Weihnachten
23.12.25
Seite 1804

 

Letztes Jahr hat mich die Gans gebissen, und der
krude Onkel auch.

 

Omeglich
23.12.25
Seite 1804

 

Die sieba Schwoba schwätzet koi Schwäbisch.

 

Opa Hoppenstedt
23.12.25
Seite 1804

 

Früher war mehr Lametta.

 

Im Gegenteil
23.12.25
Seite 1804

 

Hanoi, mit Schaffe goht des it,
dass mir die Löch'r schtopfa dän'd.
D'r Schtaat kassiert beim Schaffe mit –
un scho glaffd's nägschde Loch im Länd!

 

Stuttgarter Hoffnungsschinken
23.12.25
Seite 1804

 

Mir sähet elle högschd bedroffe
die Löch'r, wo im Houshald glaffe.
Die könnet mir zom schtopfe hoffe!
Mir müsset oifach no mähr schaffe.

 

Gemeinsamkeit
23.12.25
Seite 1804

 

Stuttgart, Heidelberg, Berlin –
alle wollten's viel zu grün.
Nur das Hauptstadtslum bleibt reich,
weil halt Länder-Dingsausgleich.

 

          Seite 652          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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