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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1837 


          Seite 650          

Und
18.02.25
Seite 1672

 

Und M. Friedmann alias Paul Pinkel interviewt dich.

 

Werbung
18.02.25
Seite 1672

 

Mit der ZZ-Bonus-App bekommst du für jeden Beitrag 20 Prozent Rabatt auf eine ukrainische Nutte, auf ein Gramm Koks sowie auf einen Besuch des Zentralrats. Hol dir die App!

 

Wertvolle Investitionen
18.02.25
Seite 1672

 

Da die Deutschen letzlich am Ukrainekrieg schuld waren (wer sonst?), ist es nur recht und billig, dass sie den Wiederaufbau der Ukraine zahlen. Und da die Ukraine der EU beitreten wird, werden die Deutschen so oder so blechen müssen. Die Polen, Balten und Konsorten werden uns dabei aber zweifellos mit wertvollen Ratschlägen unterstützen.

 

Ja Drei sind es.
18.02.25
Seite 1672

 

Einer hält den Strick, einer gießt das Wasser ein und der dritte für die Hammelbeine.

 

Ole S. ist in einer komfortablen Position
18.02.25
Seite 1672

 

Einerseits steht ihm das Wasser bis zur Kinnlade,aber der Strick um seinen Hals hält ihn an der Oberfläche,wohingegen das Wasser hinreichend Auftrieb liefert, daß die Schlinge sich nicht allzu stark um seinen Hals zuzöge. Freilich, daß nicht einer vorbei käme, um ihm die Hammelbeine lang zu ziehen,wie das damals dem Julius aus Augsburg widerfuhr. Glück Auf oder Glück Ab ?!

 

Was erwartet uns
18.02.25
Seite 1672

 

Milliarden-Aufrüstung mit den Rücklagen der Bürger

Die Weichen stehen jetzt schon so,
für den erneuten Griff ins Klo,
denn Schwarz, Rot, Grün = WEITERSO.

 

Gestohlen in Polen
18.02.25
Seite 1672

 

Tusk spricht nach dem europäischen Ukraine-Treffen in Paris von Milliarden von Euro in der EU, die für die Verteidigung mobilisiert werden könnten. Na der wird schon wissen, wo er die Kohle auftreiben könnte.

 

Tze Futschär
17.02.25
Seite 1672

 

Kanzler Fotzenfritz und Vize Schwachkopf eat tze bugs

 

Apollo-News:
17.02.25
Seite 1672

 

"400 Industriebetriebe sollen ihre Produktion an das Echtzeitangebot von Wind- und Solarenergie anpassen. Dadurch will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Preisspitzen vermieden werden und es weiterhin Entlastungen bei den Netzentgelten gibt. Davon berichtete Bloomberg am Freitag. In der praktischen Umsetzung bedeutet der Plan, dass an windstillen und bedeckten Tagen in den 400 Unternehmen wenig produziert werden soll, während an sonnenreichen Tagen viel produziert werden soll."

Willkommen im Kongo. Aber dann will ich auch schnackseln wie im Kongo, ach ja, mit geilen schwarzen Perlen.

 

Aus dem letzten Loch pfeifen
17.02.25
Seite 1672

 

Selenskij: "Das Risiko, dass Russland Europa besetzt, liegt bei 100 Prozent"

 

          Seite 650          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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