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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1929 


          Seite 646          

Besorgter Bündnisgrüner
27.12.25
Seite 1806

 

Müssen die Hasshelferinnen jetzt ihren Lebensunterhalt mit Arbeit bestreiten? Werden sie sich prostituieren müssen?

 

#MeToo
27.12.25
Seite 1806

 

I love HateAid's aid to hate HateAid, especially the cheff:innen's aid. These two women are a bacon of hope! And so cute!

 

Peter Schwarzer
27.12.25
Seite 1806

 

Diese 90 Mrd. zahlt Deutschland alleine, weil sie immer diese Arschkarte zogen.

 

@die hilft beim Hassen
27.12.25
Seite 1806

 

Oh ja, das tut die #Hasshilfe! Mir zum Beispiel
hilft sie beim Hassen der zwei Cheff:innen, und
zwar nachhaltig.

 

Mal übersetzen
27.12.25
Seite 1806

 

HateAid heißt zu deutsch: Hasshilfe. Stimmt ja auch, die hilft beim Hassen.

 

Jahreswechselfeiernder
27.12.25
Seite 1806

 

Wenn ich nicht mehr böllern darf, lass' ich halt eine Rakete steigen, oder einen Furz.

 

Frage beantwortet
27.12.25
Seite 1806

 

Wer wird Millionär?
Jauch!

 

Bundespräservativ
27.12.25
Seite 1806

 

Nach dem Sermon hatte die Nachbarin keine Lust mehr auf Sex :(

 

Empfehlung an Verein
27.12.25
Seite 1806

 

Aber bitte keine Hochrisikomanöver,
z. B. Einschleusen der HA-Cheffinnen mittels venezolanischer Drogenboote.

 

@Hate Aid
27.12.25
Seite 1806

 

+++ Organisation jetzt noch treffgenauer +++ Cheff:innen verlautbaren: Genau für Leute wie uns, die im Internet diskriminiert werden, bieten wir psychologische Hilfe an +++ Geschäfsführer:innen betreuen sich jetzt gegenseitig +++ Besser können Unterstützungsgelder nicht angelegt werden +++

 

          Seite 646          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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