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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1813 


          Seite 643          

Fest und stark wie Erz
03.01.25
Seite 1653

 

Die Brandmauer zu meiner Schwiegermutter ist nicht verhandelbar.

 

KGE
03.01.25
Seite 1653

 

Ich freu mich drauf.

 

Man darf gespannt sein,
03.01.25
Seite 1653

 

welche Erklärung die von den Haltungsmedien erst kürzlich als Grüne Spitzenfrau geadelte KGE dazu geben wird?

 

@ ...
03.01.25
Seite 1653

 

Ist das nicht ein Affront gegen die feministische Außenpolitik, als wäre sie unrein?
Es ist zu befürchten, dass eine Geldübergabe mit Handschlag auch verweigert wird.

 

Stimmt
03.01.25
Seite 1653

 

Vernünftigerweise hat der neue Chef ihr seine Hand nicht gereicht.
Ich würd die dusselige Kuh nich mal mit der Kneifzange anfassen.

 

Das ist kein Gedöns
03.01.25
Seite 1653

 

Hohlbratze als Erste in Damaskus …

 

Neu-Romantiker
03.01.25
Seite 1653

 

Es ist logisch, dass die Verhandlungen in Österreich gescheitert sind. Da die stärkste Partei ausgegrenzt wird. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Zellers Meisterschaft
03.01.25
Seite 1653

 

Wer diese Kooperation übersteht,
kann alles überstehen !

 

Studentin?
03.01.25
Seite 1653

 

Bachelor-Schlampe nennt man so was, Herr Zeller. Und die Zwischenprüfung hat sie garantiert in der Besenkammer abgelegt, bei Professor Becker. Das wird erst teuer! Gerichtsverfahren, Verurteilung und Schmerzensgeld für die Schlampe!

 

Hm?
03.01.25
Seite 1653

 

Was ist eigentlich aus der Nigeria Connection geworden? Also Negerprinzen, die große Erbschaften gemacht haben, aber nicht an das Geld herankommen, weil ihnen 5000 Dollar für den Notar fehlen usw. Das war doch immer recht unterhaltsam, was machen die Nigeria-Neger denn stattdessen, also außer Schnackseln?

 

          Seite 643          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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