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zu Seite 1929 


          Seite 630          

Habt ihrs schon gehört?
05.01.26
Seite 1810

 

Niete Jettzard, die beliebte ZZ-Ikone und ehemalige Führerin einer terroristischen Jugendorganisation, hat einen neuen Job!

Das meldet heute der SPIEGEL, und er fügt wahrheitsgemäß hinzu: "Nach ihrem Rückzug beklagte sie sich über schlechte Jobchancen." Was inhaltlich korrekt ist, denn die Jobchancen von Nieten – nein, halt, von DIESER Niete sind nicht mehr im messbaren Bereich. Als fingerchirurgisch auffällige Dreckschleuder mit Dominahintergrund ist man nun mal nicht vermittelbar. Außer natürlich ... haha, jetzt kommt's:

Wo ist Niete Jettzard nun doch noch untergekommen? In der Kanalreinigung, weil's da ohnehin dreckig zugeht? Bei der Müllabfuhr? Auf dem Jahrmarkt, weil man dort schreien muss? Im Bordell, weil dort der Feminismus durchgesetzt werden muss? Nein! Aber ihr ahnt es bestimmt längst: Niete hat ihren neuen Job bei – einer Parteifreundin. Sie arbeitet jetzt im Büro der Bundestagsabgeordneten Lena Gumnior, und zwar im Arbeitsbereich "Staatskohle abgreifen". Ja, ja! Enttäuschend vorhersehbar!

Aber Achtung: Diese Informationen sind nicht gesichert, sondern nur mutmaßlich. Der SPIEGEL windet sich angestrengt, damit er nicht zuviel sagt, aber die Indizien, die er anführt, kommen mir ziemlich belastbar vor:

https://www.spiegel.de/politik/jette-nietzard-fruehere-gruene-jugend-chefin-hat-einen-neuen-job-a-c8bf1f57-998b-42fc-9002-b36c6e51a35e

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

das 'i' auch

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

das fehlende 'f' wird für was anderes gebraucht...

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

Danke.
Dass ich da ncht von selber draugekommen bin...

 

Hauptquartier
05.01.26
Seite 1810

 

Durchgreifen in den verweichlichten Wohnvierteln. Wer jammert kommt an die Ostfront zum Asov-Batallion.

 

Großes Schwein
05.01.26
Seite 1810

 

(030) 66666666

 

Kleines Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

Weiß jemand die Telefonnummer von der Berlinerin, die nicht in einem reichen Stadtteil wohnt?

 

Kährwoche
05.01.26
Seite 1810

 

I däd jo scho den Dreck wegmache
vo dere Böllerei do drauße,
bloß dädet no de Moslems lache.
Hanoi, no loss i's lieber sause.

 

THW
05.01.26
Seite 1810

 

Solange es die Ukrus warm haben, muss in Berlin niemand jammern.

 

Straßendurchsage der Berliner Pozilei
04.01.26
Seite 1810

 

Tipp der Woche: Niemand soll hungern ohne zu frieren.

 

          Seite 630          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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