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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1857 


          Seite 608          

Sag beim Abschied lauthals
01.05.25
Seite 1703

 

"Arschloch"!:
bärbeck, habock, roth, scholz, fääser, paus
und alle, die hier noch hingehören.

 

Der Johahn
01.05.25
Seite 1703

 

kann jetzt wieder nach Stalingrad fliegen und sich dort als festgefrorener Wegpfosten aufstellen lassen.

 

@Experte
01.05.25
Seite 1703

 

Nicht für den Bach.

 

Star-Ticker
01.05.25
Seite 1703

 

+++ Franziska Müntefering ist aus dem Berliner "Fist Club Europe" ausgetreten und nennt sich wieder Franz Müntefering: „Seit ich 20 war, habe ich mich fisten lassen, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr daran“, sagte der 85-Jährige in der ARD-Talksendung „Maischberger“. +++

 

Viva Integration
01.05.25
Seite 1703

 

Schreiben nach Gehör,
Dichten nach Gutdünken,
wer das nicht akzeptieren will,
der soll in Scham versinken.

 

Experte
01.05.25
Seite 1703

 

Ersäufen ist sauberer.

 

Metrum
01.05.25
Seite 1703

 

Ja, wir brauchen eine Versmaß-Brigade.

 

Je nun
01.05.25
Seite 1703

 

Wer dichtet, sollte Rütmus haben,
sonst kann er dichtend uns nicht laben!

 

Tschüss
01.05.25
Seite 1703

 

Ein Stabsmusikkorps übt grad wie besessen
Evergreens vom Erinnern und Vergessen
und intoniert für ein Genie
das alles bald als Potpourri.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.05.25
Seite 1703

 

+++++ Claudia Roth mit ergreifenden Abschiedsworten: „Ich bleibe bunt!“ +++++

 

          Seite 608          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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