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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1815 


          Seite 607          

Gaza
26.01.25
Seite 1662

 

Trump will den Gazastreifen räumen lassen, alle zwei Millionen Gazaeinwohner sollen deportiert werden. Dies wäre für Deutschland eine gute Gelegenheit, Haltung zu zeigen und die Gazadeportierten aufzunehmen. Gut, das würde dann natürlich hierzulande ein forciertes tägliches Aushandeln darüber geben, wieviel Frauen pro Tag vergewaltigt und danach abgeschlachtet würden usw., aber letzlich, die Linksgrüninnen wollen es doch so. Bitte googeln: Gazadeportierte nach Tübingen.

 

@
26.01.25
Seite 1662

 

da hätte sogar Schnitzel-Ede noch was lernen können

 

Mal so gesehen
26.01.25
Seite 1662

 

Feindbildpflege der jeweils herrschenden Klasse hat seit der Kaiserzeit hier eine lange Tradition. Gemessen an Opulenz u. Diabolie drängt sich in der Wahrnehmung (Jan. 25) in etwa folgendes Ranking (current order) der rot-grün-medialen Feindbildpropaganda auf:
Weidel, Trump, Musk, Putin, Kickl, Milei, Orban, Salvini/Meloni, Netanjahu, Lafontaine/Wagenknecht ... (Änderungen?)

 

Oaf Schitz
26.01.25
Seite 1662

 

Ich liebe - Ich liebe doch alle - alle Menschen - Na ich liebe doch - Ich setze mich doch dafür ein.

 

Schlimm
25.01.25
Seite 1662

 

Marschieren die rotgrünen Horden wieder mit Fackeln durchs Brandenburger Tor?
Der linke Mob terrorisiert die Straße.
30. Januar ist doch erst in 5 Tagen.

 

Neu-Romantiker
25.01.25
Seite 1662

 

Die AfD sollte zusammen mit dem BSW und/oder der CSU regieren. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Herzenswunsch
25.01.25
Seite 1662

 

In meinem nächsten Leben will ich eine geile Blindleisterin werden, mit Bachelor.

 

Die Maus, die brüllte
25.01.25
Seite 1662

 

+++ Berlin. Nach dem Vorkommnis von Aschaffenburg meldet sich Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt mit einem Aufruf zur Besonnenheit zu Wort und warnt vor unnötiger Panikmache: „Das Ereignis betraf schließlich gerade einmal fünf Personen, und davon zwei noch nicht einmal volljährig“, so die Grünen-Politikerin, und weiter: „Man kann also mit Fug und Recht davon ausgehen, daß die Lebenswirklichkeit der allermeisten hier lebenden Menschen davon gar nicht betroffen ist.“ +++

 

Ob die Haltungsenergie wohl hinreicht?
25.01.25
Seite 1662

 

Dem Blindstrom des ZK des Regimes der Blindleister scheint sich doch gerade eine erhebliche Reaktanz entgegenzustellen.

 

So
25.01.25
Seite 1662

 

Wir werden den Stromverbrauch halbieren -
ach nein, das gehört woanders hin.
Gott weiß wo, Zeller auch.

 

          Seite 607          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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