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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1856 


          Seite 580          

Schulpflicht, wozu auch
12.05.25
Seite 1708

 

Schreiben nach Gehör,
Plappern nach Gutdünken,
das kann die Jugend doch bereits
von Roten, Grünen, Linken.

 

Neuer Job
12.05.25
Seite 1708

 

Krãtschmann korrigiert: Im E-Land BaWü gibt es nur maoistische Erschießungskommandos.

 

Espressionismus
12.05.25
Seite 1708

 

Nach fünf Tassen Espresso
entstand Eskens Überzieher.

 

@Frage an die ZZ-KI
12.05.25
Seite 1708

 

Wahrscheinlich handelt es sich um Claude Monet, der war zwar Impressionist, aber nur, weil er für den Expressionismus zu alt war, die ließen ihn nicht mitmachen.

 

Frage an die ZZ-KI
12.05.25
Seite 1708

 

Ich kenne (noch) keinen Expressionisten, der aussah wie ein Weihnachtsmann mit Hut und Brille. Wer soll das denn sein?

 

Expressionismus
12.05.25
Seite 1708

 

Auch Esken mußte schnell gehen.

 

Nicht daß ich es vergesse
11.05.25
Seite 1708

 

Friedländer, Mauthausen, wir kommen aus dem Gedenken ja gar nicht mehr heraus.

 

Ticker
11.05.25
Seite 1707

 

+++ Saskia Esken läßt sich zur Frau umoperieren. Das gab heute zwar niemand bekannt, aber was soll sie sonst machen? +++

 

Mir.de
11.05.25
Seite 1707

 

Das ist ja nun ein eher statischer Zustand. Gleich nebenan könnte er auch mal sehen, wie das so in vivo gehändelt wird. Darauf steht der doch.

 

Die Frisur gibt es ganz preiswert
11.05.25
Seite 1707

 

in der Malerabteilung vom Baumarkt. Am Stiel in verschiedenen Breiten.

 

          Seite 580          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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