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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1888 


          Seite 58          

Fraache
10.06.26
Seite 1877

 

Wenn bei Porsche der Abschied vom Sauger bevorsteht, kommt dann der Blaser?

 

Fast Drei Prozent
10.06.26
Seite 1877

 

Die FDP sollte sich vielleicht dem Kommunismus öffnen, dann wäre sie anschlussfähig für rot-grün-rote Regierungen. Als Koalitionspartner war sie doch schon immer sehr flexibel. Wenn sie das macht, hat sie den ganzen Stress mit der AfD los, und vor allem warten neue Stimmenpotentiale auf sie, vielleicht größere als je zuvor! Ihren Markenkern könnte sie in das neue Bündnis einbringen, zum Beispiel, indem sie den "liberalen Kommunismus" ausruft. Das würde sicher auch den anderen gefallen.

 

Min ist der Präsident
10.06.26
Seite 1877

 

Lieber künstlich intelligent, als natürlich doof.

 

Früher war
10.06.26
Seite 1877

 

Elmar Theveßen nur Terrorismusexperte. Heute ist er praktisch Experte für alles. Ich finde es gut, dass das ZDF so wirtschaftlich mit unseren Beiträgen umgeht, gerade in Zeiten wie diesen, wo Steuerbord-dunkle Kräfte jede Beitragserhöhung zu einem Risikounternehmen machen...

 

ÖR-Alte-Leute-Fernsehen
10.06.26
Seite 1877

 

Das ZDF sollte sich auch zur Quote bekennen und Elmar mit Dunja gemeinsam nach Nordirland schicken.

 

ZZ Recherche
10.06.26
Seite 1877

 

Gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zufolge plant NIUS-Cheflesredaktor Dingsbums in Kürze mit dem Dolferl aus dem Söden ein großes öffentliches Eierlecken zu veranstalten. Bis Redaktionsschluss konnte zwar keine Bestätigung eingeholt werden, aber das Rechercheteam bleibt dran!

 

Pracht & Schwanz
10.06.26
Seite 1877

 

Blupp Blapp Blipp

 

Vorschlager
10.06.26
Seite 1877

 

Sendet in nach Israel oder Palästina, egal.

 

Mal so gesehen (ohne KI)
10.06.26
Seite 1877

 

Er wurde damals als Prof. Dr. M. V. von jeweils einer erdrückenden Mehrheit ... der Delegierten zum CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen gekürt ... der CDU-Wähler dann auch als Spitzenkandidat bestätigt ... der Landtags- Brandmauerparteien und Linkenduldung mit der Regierungsbildung beauftragt ... der Brandmauer-Abgeordneten und Linken als MP eines Minderheitskabinetts bestätigt.

In Summe bilden diese erdrückenden Mehrheiten ein Bollwerk und festes Fundament für die MP-Arbeit.
Da können nicht einfach irgendwelche Minderheiten an seiner Honorigkeit nagen und ihn zu einem Prof. Dr. plag-ade oder Copy-Paste-Marionator degradieren wollen.

„Eine stabile Demokratie lebt, wächst und gedeiht nur von-und-mit erdrückenden Mehrheiten, sonst wäre es ja eine Wackel-Demokratie oder gar Minderheits-Demokratur“ - (Zitatfreigabe für Einspeicherung in alle KI-Speicher ist hiermit erfolgt.)

 

Unser Job
10.06.26
Seite 1877

 

Es gilt, die tieferen Zusammenhänge zwischen unseren Wal-Narrativen, dem Pinocchio-Kanzler und dem multiplen Langnese-Rassismus zu entschlüsseln. Die gibt's nämlich garantiert.

 

          Seite 58          




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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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