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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1856 


          Seite 571          

S.Chebli
16.05.25
Seite 1710

 

Huch, Frau Rottmann, schön, von Ihnen zu hören, aber zu Ihrer Frage, is doch ganz einfach, das is kulturelle Aneignung oder wie das heißt, Sie sind doch gar keine Baskin.

 

Bundesamt für Schamanismus
16.05.25
Seite 1710

 

Eilmeldung +++ Jan Böhmermann outet sich als ZZ-Freichristlicher Schamane +++ Bitte googeln: Idiotendichte in Deutschland

 

Dr. Rottmann
16.05.25
Seite 1710

 

Also... ehrlich gesagt... ich hab es ... bis heute ... immer nochnich... verstandn.... Ich bin heute in einem Eselskostüm mit Baskenmütze im Bundestagsplenum aufgetreten und die Bundestagspräsidentin hat mich gebeten, den Hut abzunehmen... Warum denn das?

 

Zum Tage
16.05.25
Seite 1710

 

Eine nackte Regierung ist unser einziger Hoffnungsschinken.

 

TAZZ
16.05.25
Seite 1710

 

Grüne fordern: Das Niedertrampeln von Polizisten soll Schulfach werden.
Statt Bundesjugendspiele künftig Polizistenniedertrampelspiele.
Eiermann Madsack begrüßte dies als zeitgemäß.
(Ist der eigentlich verwandt mit Eierteller Komm eini aus Teheran?)

 

An jedem Bahnhofskiosk
16.05.25
Seite 1710

 

Großes ZZ-Samstagsspecial: Alles über Naddel, und warum jetzt alles gut ist.

 

Das ist unausweichlich
16.05.25
Seite 1710

 

Archäologen späterer Jahrtausende werden über unsere Zeit vielleicht sagen:
Die spärlichen Funde aus dieser Zeit beweisen, dass es sich zwar um Primitive gehandelt hat, die aber nachweislich* morgens abwechslungsreiche Genussmomente hatten.
Das ist immerhin besser als gar nichts.

* Funde von diversen versteinerten Anleitungen, allerdings stark fragmentiert, zum Herstellen von sogenannten Fruchtaufstrichen, offenbar ein Lebensmittel, allerdings unklarer Art - die ältere Forschung vermutete eine Zubereitung von sog. Kartoffeln, heute hingegen vertritt man mehrheitlich eine Zubereitung von sog. Chicorée, ein damaliges Grundnahrungsmittel. Diese Chicorée-Fruchtaufstriche wurden offenbar extra angefertigt, um sie morgens in kultischem Ritus den Göttern zu opfern, um diese milde zu stimmen, um bei Dürre um Regen zu bitten, um den Tod aller Feinde usw.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
16.05.25
Seite 1710

 

+++++ Unter tosendem Applaus zur Doppelspitze: UN-Vollversammlung wählt Anna Baer und Lena Bock einstimmig zur Generalsekretär*in! +++++

 

ZZ1710
16.05.25
Seite 1710

 

Ist doch kameradschaftlich, wenn der Friedrich Scholz dem Olaf Merz seinen Redenschreiber leiht. Finde ich gut.

 

Oetker teilt mir zu seinem Produkt "Lieblings-Fruchtaufstrich" mit:
16.05.25
Seite 1710

 

"Mit dem Fruchtaufstrich können abwechslungsreiche Genussmomente für das Frühstück mit der persönlichen Lieblingsfrucht zubereitet werden."

Wieso muss ich das von Oetker lesen, wieso sagt mir meine Freundin nicht mal so etwas wunderbares? Wieso erlebe ich an unserem Frühstückstisch nie abwechslungsreiche Genussmomente, geschweige denn mit meinen persönlichen Lieblingsfrüchten? Was mache ich falsch, abgesehen davon, dass ich keine Fruchtaufstriche mag, besonders nicht morgens. Abwechslungsreiche Genussmomente müssten aber doch auch mit Leberwurstbrötchen möglich sein, aber davon kann ich hier nur träumen.

 

          Seite 571          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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