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zu Seite 1816 


          Seite 566          

Danisch fragt..
15.02.25
Seite 1671

 

"Kann jemand gut zeichnen, oder weiß jemand, welche KI-Maschine mit welchen Prompts gut Karikaturen imitieren kann? (Mir fehlt gerade die Zeit.)
Ihr kennt doch die berühmte Karikatur von Horst Haitzinger mit Honecker im Holzanhänger Richtung Abgrund, „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“.
Kriegen wir so etwas mit Steinmeier und „Die Demokratie in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“ hin?"

Da musste ich sofort Ihre Zeichnungen denken. Leider gibt es hier keine Suchfunktion zum Bundesuhu.
https://www.danisch.de/blog/2025/02/15/ich-brauche-eine-steinmeier-karikatur/

 

Kann sein
14.02.25
Seite 1671

 

Vielleicht war ja der Starkregen auf Elba schuld.

 

@ #
14.02.25
Seite 1671

 

Ich kenne den Witz anders:
"Mein Geheimnis für ein langes Leben sind täglich vier Zehen Knobel."

 

@Isch over
14.02.25
Seite 1671

 

Ja, der Volkssturm löst sich auf

 

Isch over
14.02.25
Seite 1671

 

Hamburg 14. Februar 2025: lediglich 4000 Teilnehmer, Teilnehmerinnen und Teilnehmend:-/„&€innen beim Klimastreik +++ Vor drei Jahren noch 30.000 +++ „Isch over“, kommentierte Hein Blöd

 

Joseph Scholz:
14.02.25
Seite 1671

 

Wollt ihr die totale Duldung?

 

Die Maus, die brüllte
14.02.25
Seite 1671

 

+++ Berlin. Nachdem in München ein Auto in eine Menschengruppe gefahren ist, kündigt Nancy Faeser konsequentes Handeln der Politik an: „Sobald wir nach der Wahl das neue Kabinett gebildet haben, werde ich die Einführung von Gefährderansprachen für Autos prüfen lassen!“, so die Innenministerin. Bundeskanzler Scholz forderte schnellere Abschiebungen gewalttätiger Autos, die auch nicht an Wegfahrsperren scheitern dürften. Bundespräsident Steinmeier indes rief zur Mäßigung auf und warnte vor einem pauschalisierenden Automatismus. +++

 

#
14.02.25
Seite 1671

 

Ringo Starr zur Frage, wieso er im hohen Alter noch so fit ist: "Mein Geheimnis ist Brokkoli."
Das ist noch der gute alte 60er-Jahre-Witz, subversiv und leicht bösartig. Ich mag das.

 

Alice
14.02.25
Seite 1671

 

Vance würde auch AfD wählen, ich auch.

 

Wir haben alle unsere Schwächen
14.02.25
Seite 1671

 

Vielleicht hat der Bub Tags vorher die falschen Chicken Nuggets bekommen, da kann man schon mal durchdrehen.

 

          Seite 566          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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