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          Seite 566          

Arschgesicht
19.05.25
Seite 1711

 

gegen Gesichtsarsch?

 

Nun sind es nur noch
19.05.25
Seite 1711

 

vierhundertneunundfünfzigtausendneunhundervierundneunzig. die Sechs aus Bielefeld sind sicherlich wehruntauglich.

 

Finde den Fehler
19.05.25
Seite 1711

 

Merz will sich weiter austauschen.

 

Die Staatsgewaltschaft
19.05.25
Seite 1711

 

muß halt auch sehen, von was, wem und wie lange sie noch lebt. Man kann schließlich seine Gönner nicht wegen jedem ungezielten Piks gleich einsperren.

 

Anthroposoph23
19.05.25
Seite 1711

 

Den Zinsjuden, den Chemtrail-Methodisten und dem Generalsekretär muss das Handwerk gelegt werden. Bitte googeln: Die Schamanin von Bad Dürrenberg.

 

Mit Sorgfalt und Bedacht
19.05.25
Seite 1711

 

Ist ja gut, daß der Herr Zeller mehrfach
erwähnt, wer Generalsekretär ist.
So können wir uns das einprägen.
Sonst glauben wir noch,
es sei Kanonikus Pennyfather.

 

Deserteur der Rechtschreibbrigade
19.05.25
Seite 1711

 

Soft-Skills habe ich zwar nicht, und Carsten heiße ich auch nicht, auch nicht Karsten, aber ich will mir demnächst eine Tätowierung stechen lassen.

 

Verständnis
19.05.25
Seite 1711

 

Gelegentlich entpuppt sich ein Geheimgutachten als dünne, klare Suppe, ohne Nudeln, Fleischeinlage und Fettaugen. Da kann man mit einer Geheimhaltung die peinliche Blamage zumindest noch verschleppen.

 

Puh, warm hier
19.05.25
Seite 1711

 

Karsten als Carsten ist schon ziemlich schwuchtelig. Na, er kann ja nix dafür, waren ja die Eltern. Aber Schuld erbt sich eben fort, bis ins 7. Glied.

 

Carsten, Karsten oder Kasten ...
19.05.25
Seite 1711

 

... wen kümmerts?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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