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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 565          

Prüfung der Ukrainehilfen
15.02.25
Seite 1671

 

Trump macht jetzt zu Recht viel Wind,
wo die Milliarden Gelder sind.
Gelang das meiste doch am Ende
korrupt in Oligarchenhände?
Sollte das sein, dann Geldhahn zu,
wünscht so mancher auch aus der EU.

 

ZZ-Lesers Strukurmodell
15.02.25
Seite 1671

 

Nachbarin - Ich - Zellerich.

 

Das unbewußte Begehren des Kindes
15.02.25
Seite 1671

 

Es möchte seine Mütze umbringen.

 

Bitte
15.02.25
Seite 1671

 

Steinmeier: Es sollte heißen "Unsere Demokratie in ihrem Lauf..."

 

Die Psyche der Genossen (nach S. Freud)
15.02.25
Seite 1671

 

Es - Ich - Mützen-Ich.

 

Spekulatius
15.02.25
Seite 1671

 

Vielleicht werden ab heute doch noch alle ARD (Anti-Rechts-Demo) „umgemottot“ in AAD (Anti-Amerika-Demo)? - Die bereits ausgegebenen Druck-Transparente und Winkelemente werden dann ungültig und könnten noch eilig durch selbstgemalte AA-Winkelemente ersetzt werden? - Aufstockung von Teilnahmeprämien und Gefahrenzulagen wäre schön?

 

Ich mag meine Mützenich
15.02.25
Seite 1671

 

Er merkt nicht, dass er drinsitzt.

 

Die Heilsbringer
15.02.25
Seite 1671

 

Farhad will alle ins Paradies schicken
und Mützenich will das Tor zur Hölle schließen.

 

@Endspiel
15.02.25
Seite 1671

 

Was heisst da dieser Kanzler, da gibt es noch angehängt ein EUschland.

 

Endspiel
15.02.25
Seite 1671

 

Scholz beleidigt inzwischen nur noch Neger und Journalisten, sonst macht er gar nichts mehr. Ich sage: Gut so! Dieser Kanzler ist endlich ganz im Scheitern angekommen. Da, wo er hingehört.

 

          Seite 565          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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