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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 565          

Pinot Noir
19.05.25
Seite 1711

 

Ich mag die Nachbarin.

 

Ob die Übung hilft
19.05.25
Seite 1711

 

?

 

Ja, aber...
19.05.25
Seite 1711

 

Merz bekam eine Übung für Zahlenreihen.

 

Cool, aber...
19.05.25
Seite 1711

 

Merz hat jetzt Trumps Handynummer, aber Trump hat jetzt Zellers Handynummer.

 

Ah, gut zu sehen!
19.05.25
Seite 1711

 

An der aktuellen Ausgabe der ZZ kann der Leser klar sehen, dass der Illustrator und Medientycoon Zeller auch beim Evangelischen Kirchenparteitag 2025 in Hannover zum Vulvenmalen war. Selig sind die Sehenden.

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
19.05.25
Seite 1711

 

Mal eine Frage an Frau Tschebli: Heute kam im NDR: "Die Elbfähre Glückstadt kann heute LKWs nicht übersetzen."

Warum denn nicht? Das ist doch ganz einfach. "LKWs" heißt doch einfach nur "trucks". Das weiß ja sogar unsere Federal Outer Ministress o.S. ("outer service"). Was ist hier bloß los? Das waren bestimmt wieder die Rechten im NDR.

 

Klimareport
19.05.25
Seite 1711

 

Der Mai 2025 ist jetzt schon der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: "Die Bären haben mir angeboten, dass sie sich, um Platz zu sparen, ihre Kabine mit den Rehen teilen könnten."

 

Trotz Ausreiseverbot
19.05.25
Seite 1711

 

sind die einfach ausgerissen. Da wird sie der Polizeipräsident von München aber ganz schnell in den Kräutergarten bringen.

 

Andererseits
19.05.25
Seite 1711

 

fehlt immer noch jeglicher Nachweis für Bielefeld.

 

Arschgesicht
19.05.25
Seite 1711

 

gegen Gesichtsarsch?

 

          Seite 565          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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