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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1816 


          Seite 563          

upgrade
16.02.25
Seite 1671

 

statt Gefährderansprachen sollen jetzt bei Demos Gefährderampeln installiert werden.

 

@ Aw
16.02.25
Seite 1671

 

Soll das auch heißen, wir dulden die USA noch, grenzen sie aber überall aus und denken über ein Verbot nach?

 

Ach was
16.02.25
Seite 1671

 

Wir brauchen eine Brandmauer gegen die USA.

 

Affekthandlung nach Demütigung
16.02.25
Seite 1671

 

Werden Brandmauererholding und Brüsseler Verbündete jetzt die Russland-Sanktionen auch auf die USA ausweiten? Bspw. Kontaktsperren, Einreiseverbote, Handelsboykott, Investorensperre, Einfrieren Vermögenswerte?

 

@Im Ernst
16.02.25
Seite 1671

 

Habock vergessen!

 

München Mord
16.02.25
Seite 1671

 

Auch nach dem gestrigen Tod von zwei Auto- bzw. Farhad-Opfern, einer Mutter und ihrem Kind, wurde zu Demonstrationen gegen Rechts aufgerufen. Sie stehen unter dem Motto "Jetzt erst recht!" oder wahlweise "Jetzt erst recht nicht!". Die Polizei warnt jedoch vor False-Flag-Demonstrationen unter dem Motto "Jetzt erst rechts?", da diese auf dem Rücken der demokratischen Mitte agitierten, und zwar für Rechts.

Gerichtsstand ist Bielefeld.

 

Im Ernst
16.02.25
Seite 1671

 

Söder. Merz. Scholz! Jetzt reichts! Ihr hängt.

 

Ohne Allahu Akbar
15.02.25
Seite 1671

 

RTDE: In der ukrainischen Stadt Nikolajew ist es am Freitag zu einem tragischen Vorfall gekommen. Eine Frau in einem roten Mantel trug eine Bombe in ihrer Tasche, als sie sich neben eine Gruppe ukrainischer Rekrutierungsbeamter stellte. Es kam zu einer Explosion, bei dem die Frau selbst und ein Militärangehöriger gestorben sind. Sechs weitere Personen wurden verletzt, wie ukrainische Medien berichten. Die Aktion der Frau soll Berichten zufolge der Rache für den Tod ihres zwangsmobilisierten Sohnes gelten.

 

Neu-Romantiker
15.02.25
Seite 1671

 

Den Begriff "Wichsen" sollte man nicht verwenden, sondern man sollte anständig von Solo-Sex sprechen.

 

@Neu-Romantiker
15.02.25
Seite 1671

 

Jetzt beschweren sich die Spammer über schlechtes Spalten-Umfeld - ihr wertvoller Spam kommt nicht gut genug zur Geltung. Letztlich wohl eine logische Entwicklung für Esoterikwichser.

 

          Seite 563          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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