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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1816 


          Seite 561          

@Sozis
16.02.25
Seite 1672

 

Vor allem aber sollte "Partei" verschwinden, denn schon das Wort ist parteiisch.

 

Sozis Nazis Fuzzis
16.02.25
Seite 1671

 

Man sollte in Deutschland das Wort sozial in Parteinamen und -Programmen verbieten, einfach aus historischen Erfahrungen in der Weltgeschichte, eben.

 

@@@@Der Brauch
16.02.25
Seite 1671

 

Schmocks ist schwierig, wg. Vergangenheit, aber Pressbengel würden gut haften, und wenn nicht, wärs sogar noch besser.

 

@@NeuRomantiker
16.02.25
Seite 1671

 

Ich wähle Volt, denn die lehnen Weihnachtsschmuck an Windmühlen strikt ab, auch unwuchtfreien Schmuck. Auch Ramadanschmuck an Tankstellendächern lehnen sie ab, denn die sind sensibel, was mir sehr gefällt.

 

@@@Der Brauch
16.02.25
Seite 1671

 

Und wie wäre es, wenn man an jeden Windmühlenflügel einen rotgrünen Schmock hängt?
Man schlüge zwei Fliegen mit einer Klappe, die 2. Fliege wäre das Windrad.

 

@NeuRomantiker
16.02.25
Seite 1671

 

Du sollst die AfD wählen mit beiden Stimmen, alles andere ist halt wieder mal für die Katz, systembedingt! Grüsse NeuKonservativer

 

JD
16.02.25
Seite 1671

 

"Mr. Merz, tear down this firewall!"

 

@bald auch bei ikea
16.02.25
Seite 1671

 

"Lebst du noch oder baumelst du schon?" – das ist ganz hervorragend. Eine deutsche Kernfrage.

 

Gibt es bald auch bei ikea.
16.02.25
Seite 1671

 

Schmuck und Aufhängegeschirr für die Windmühlenfesttage. Nur für kurze Zeit! Lebst Du noch oder baumelst Du schon?

 

Brandmauer gegen die USA
16.02.25
Seite 1671

 

Schöne Idee, aber klappt nicht! Experten haben herausgefunden: Die Brandmauer würde sang- und klanglos im Atlantik versinken und dabei auch noch viele gefährdete Fisch-Arten holocaustmäßig dezimieren.

 

          Seite 561          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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