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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 561          

Wie ichs gern hätt
15.07.25
Seite 1735

 

Ich hätte gern die Bürofachkraft aus dem Kalender als Bundesverfassungsrichterin.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.07.25
Seite 1735

 

+++++ Merkel im Sommerinterview mit klarer Ansage: „I c h bin noch nie im Freibad belästigt worden!“ +++++

 

welt.de:
15.07.25
Seite 1735

 

„Was war heute schön? Und was habe ich dazu beigetragen? Wut, Trauer, Schwermut: „Wir Menschen sind genetisch auf das Unglück programmiert“, sagt Buchautorin Katharina Mühl. Im Interview erklärt sie sechs einfache Wege für eine persönliche Aufwärtsspirale – und wie man die richtigen Ziele im Leben findet.“

Mein Gott, wenn ich Frau Katharina Mühl doch schon als junger Mensch gelesen hätte, mein Leben wäre viel schöner verlaufen, und ich hätte mehr beitragen können. Stattdessen ständig Wut, Trauer, Schwermut und übrigens auch grenzenloser Vernichtungshass, z. B. auf 90-Gramm-Tafeln Schokolade. Buchautorin Katharina Mühl, rette mich, rette mein irregeleitetes Leben, so dass ich die richtigen Ziele im Leben finde, per Aufwärtsspirale.

 

Leben im besten..., das wir je
15.07.25
Seite 1735

 

In der Hölle entscheidet der Teufel, was göttlich ist.
Und in D'land entscheidet ein subalterner Sozifunktionär, was christlich ist.

 

Alles nur Theater!
15.07.25
Seite 1735

 

Das rot-braune Ungeheuer bekommt nur deswegen keinen Platz im Judasstall, weil keiner von denen sein eigens Plätzchen auf dem Acker des Töpfers hergeben möchte, falls es anfängt, mehr als für gewöhnlich zu stinken.

 

Der Leutrataler
15.07.25
Seite 1735

 

.













"Ein so wichtiges Amt, dass wie ich über..."

Großartig, Herr Zeller!!!




















.

 

Grüne Eminenz
15.07.25
Seite 1734

 

Also so ein grünes Paar, welches noch die Rollenkonstrukte „Mann“ und „Frau“ verkörpern muss man unter dem steuerborddunklen Grünen Flügel verorten ☝🏽

 

.
15.07.25
Seite 1735

 

Wer Verfasssung sagt, lügt.

 

@ich
15.07.25
Seite 1735

 

Dann werd doch Verfassungsrichterin!

 

Tagessau
15.07.25
Seite 1735

 

Das mit dem Ein-Drittel-Tatort würde einiges erklären.

 

          Seite 561          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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