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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 561          

Sicher ist sicher
21.05.25
Seite 1712

 

Ich gehe nie ohne Krummsäbel aus dem Haus. Zwar etwas unhandlich, aber was soll man machen.

 

Grüne fordern
21.05.25
Seite 1712

 

Die Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle soll in Andreas-Bader-Halle umbenannt werden.

 

KGE
21.05.25
Seite 1712

 

Ich freue mich.

 

Verbotszonen
21.05.25
Seite 1712

 

Die Menschen erwarten jetzt auch mal wieder eine kluge und wegweisende Kanzelverlautbarung von KGE, z.B. als Kernbotschaft, dass Messerverbotszonen auch kontraproduktiv zu einem kulturbereichernden Miteinander sein können.

 

Rechtschreib-Brigade
21.05.25
Seite 1712

 

Nix tot!
Aber: Für Eigennamen gelten keine Rechtschreibregeln.

 

Eilmeldung
21.05.25
Seite 1712

 

ZZ-Leser fordern sofortiges ARD-Verbot.

 

Tod der Rechtschreibbrigade
21.05.25
Seite 1712

 

Die Schreibweise "Karsten Linnemann" war also gar nicht falsch, denn wie sich in der ZZ1712 jetzt herausstellt, hat diese Person einen multifluiden Namen ("Qarsten"). Ich gönne es ihm, obwohl ich ihn nach wie vor nicht kenne.

 

Punktum
21.05.25
Seite 1712

 

Mein Medium sagt, es sei kein Wasser,
was ich lasse.

 

Guugel rät
20.05.25
Seite 1711

 

Was Sie bisher beim Wasserlassen immer falsch gemacht haben.

 

Liebe Nachbarin
20.05.25
Seite 1711

 

Mit diesem Hintern kannst du wirklich das Schlimmste verhindern.

 

          Seite 561          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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