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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1876 


          Seite 559          

Badischer Wein, von der Sonne ...
16.07.25
Seite 1736

 

Ba-Wü-Fusel. Von der Sonne verbrannt.

 

News from E-Länd
16.07.25
Seite 1736

 

Wir können nix mehr.
Nich mal zählen.

 

Kaufland
16.07.25
Seite 1736

 

Oder wenn sie "!Klima" sagen könnten.

 

Ticker
16.07.25
Seite 1736

 

+++ Brosius-Gersdorf: "Wenn Ungeborene "Asyl" sagen könnten, würde die Sache ganz anders aussehen. Können sie aber nicht." +++

 

Sommer Sonne Kaktus
16.07.25
Seite 1736

 

Auf meinem Balkon liegt seit Tagen eine nasse Fot
ovoltaikanlage.

 

Maja T. von Bröselnuss-Gerstenkorn
16.07.25
Seite 1736

 

Wenn ich eine öffentlich-rechtliche Lanze breche, dann bedeutet das doch nicht die Beseitigung des ZDF.

 

Dummensuche
16.07.25
Seite 1736

 

Ja und wer zahlt denn in die EU ein?

 

Allgemeine Geschlechtsverkehrskontrolle
16.07.25
Seite 1736

 

Haben Sie etwas getrunken?

 

ZZ-Intern
16.07.25
Seite 1736

 

In den bundesweit 384 ZZ-Intershops soll Alkohol nur noch an Vollkoffer und Flachzangen verkauft werden, die sich ausweisen können. „Damit setzten wir nur eine EU-Richtlinie um“, sagte ein Sprecher der ZZ-Group-Europe.

 

Wurde ich schon beseitigt ?
16.07.25
Seite 1736

 

Ach nein, ich bin noch da.

 

          Seite 559          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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