Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1855 


          Seite 558          

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
23.05.25
Seite 1713

 

Niemand will Preußen verteidigen. Sauerei. Luschen.

 

ZZ1713
23.05.25
Seite 1713

 

Jedes Einkaufserlebnis ist besser als mit dem Euro. Sogar mit dem nigerianischen Naira, ja sogar mit dem polnischen Zloty.

 

@So
23.05.25
Seite 1713

 

Nichts wäre notwendiger, als für die Balten in den Krieg gegen Russland zu ziehen. Schon seit Karl dem Großen war es für Deutschland, ja für Europa existentiell, ob die Balten sich selber regieren oder ob Russland das täte, oder Polen, oder weiß der Henker wer.

 

So
23.05.25
Seite 1713

 

Merz sagt in Litauen, er werde jeden Zentimeter
des Natogebiets verteidigen.
Ich hätte es gerne millimetergenau.

 

@
23.05.25
Seite 1713

 

Trump kürzt sogar bei einer Uni. Will er damit evtl. einer Umbenennung in Hamas-Elite-Universität vorbeugen?

 

Wie in der DDR
23.05.25
Seite 1713

 

Kürzungen sind immer der erste Schritt.
Damit sich Kulturschaffende nicht in einer kulturelitären Parallelgesellschaft verschanzen, mussten sie damals auf Weisung der SED auch in den Arbeiter- u. Bauerntheatern der Provinz mitwirken.

 

Politjunkie
23.05.25
Seite 1713

 

Ich vermisse den Muttermund von Anna-Lena Baerbock.

 

Merzens Rache
22.05.25
Seite 1713

 

Ministerin Bär kündigt Technologie-Offensive an.
Wenn eine Altkanzlerin versucht, mit einer
Fliegenklatsche Selfies zu machen, dann ist das
ein Alarmsignal, sagte sie der ZZ, die versuchte,
den Vorgang durch entsprechende Darstellung zu beschönigen.

 

Ticker
22.05.25
Seite 1712

 

+++ Die USA werden ihren nächsten atomgetriebenen Flugzeugträger „USS Bernd“ nennen. Das sagte heute Donald Trump der Presse zu: „Die ZZ vom Bernd ist das Einzige, das gegenwärtig in Deutschland funktioniert, und wir wollen ein Zeichen setzen, das wir das anerkennen.“ +++

 

.
22.05.25
Seite 1712

 

Ich mag Merkmale von Interesse.

 

          Seite 558          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
21.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Great Ape Project
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Publico Magazin
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Seniorenakruetzel
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern