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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 557          

@Nicht alles ist schlecht an Frauen wie Brosius-Gersdorf
17.07.25
Seite 1736

 

Wobei das äquivalente Modell von Beate Use wesentlich pflegeleichter ist und nicht dumm glotzt.

 

So
17.07.25
Seite 1736

 

Lieber eine Nummer kleiner, sagte Malte zur
Modeverkäuferin, falls die Gürtelverbotszone
kommt.

 

Gedanken und Gedenken
17.07.25
Seite 1736

 

Seltsam, nicht wahr, die SS musste noch im Geheimen morden, und Interviews haben SS-Männer auch nicht gegeben, und hätte es damals schon Talkshows gegeben, die SS-Männer wären nicht hingegangen. Wie anders dagegen die heutigen Bröselfrauen und ihre zivilgesellschaftlichen Hilfskräfte, für die keine Abtreibungsquote je hoch genug sein kann. Interessanter Unterschied.

 

Wenn einer
17.07.25
Seite 1736

 

die Torte wie ein Depp hält und aussieht wie ein Depp und redet wie ein Depp. Was kann der dann sein?

 

@unseredemokratie
17.07.25
Seite 1736

 

Und da wo früher ein Kreuz über der Saaltür hing, läßt die einen Galgen montieren.

 

Aus "Isch mach dich Messer"
17.07.25
Seite 1736

 

wird jetzt "Isch mach dir Brosius". Ganz ohne Altersdiskriminerung! Und wenn das nicht reicht, dann wird auch noch final gefraukt.

 

Es wird von Tag zu Tag geiler!
17.07.25
Seite 1736

 

Frauke Brosius-Gersdorf ist was für Schwuchteln, Einbeinige oder Hämorrhoiden am Arsch.
Richtig geil ist ja die zweite Kandidatin, Prof. Dr. jur. Ann-Katrin Kaufhold.
Oh du Schöne Neue Welt!

 

Wissenschafts-Ticker
17.07.25
Seite 1736

 

+++ Maja T. ist im sechsten Monat schwanger. Dies gab heute die wissenschaftliche Zivilgesellschaft in Berlin bekannt. Der Vater ist unbekannt, möglicherweise handelt es sich auch um Selbstbefruchtung. Der Fötus besteht aus einem kerngesunden Bandwurm, der selbstverständlich ausgetragen wird. Als prominente Unterstützerin meldete sich bereits Frau Brosius-Gersdorf zu Wort: "Alle Bandwürmer sind non-binär, sie sind also lebenswert. Ich werde daher die Patenschaft für den kleinen Bandi übernehmen. Ein rot-grüner Studienfonds ist bereits eingerichtet, denn Bandi soll später mal Kulturwissenschaft, Theaterwissenschaft oder Rechtswissenschaft studieren, jedenfalls etwas wissenschaftliches." +++

 

unseredemokratie
17.07.25
Seite 1736

 

Neue Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts wird Hilde Benjamin.

 

Blutdrucksenker
17.07.25
Seite 1736

 

Die eilends von der Genossenschaft berufenen Rechtsexperten haben Entwarnung gegeben, denn Plagiieren in der Ehe oder ähnlichen Gemeinschaften ist im Kleingedruckten auch juristisch vom Ehegattensplitting abgedeckt.

 

          Seite 557          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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