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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 556          

Die Worte Laotses, aus: „Die Worte Laotses.“
18.07.25
Seite 1737

 

„Das Eis auf dem Vulkan, auf dem wir tanzen, ist nicht so dünn wie der Fassboden, auf dem wir gerne sitzen. Wer darum mit dem Finger auf andere zeigt, dem zeigen drei Finger auf das benachbarte Glashaus, auch wenn wir gerade ganz woanders sind.“

 

Büro Habeck
18.07.25
Seite 1737

 

WGastprofessor Habeck steht bereit, jede freie Stelle in Karlsruhe zu übernehmen.
Annalena will ja in New York bleiben.
Allerdings sucht auch Uschi einen neuen Posten.

 

Anfrage an Redaktion
18.07.25
Seite 1737

 

Wurde dieser außergewöhnliche Intelligenz-Schub auch bei den Labradors in Sachsen und Bayern nachgewiesen oder gilt das nur für die bildungsfernen Regionen Berlin, Bremen usw.?

 

Geiler Bock
18.07.25
Seite 1737

 

Ich wexle nach jedem stifelwichsen die Vorlage.

 

Örtliche Empfehlung vom Roten Stammtisch
18.07.25
Seite 1737

 

Frau Brosius und Herr Merz sollten die Parlamentarische Sommerpause nutzen und gemeinsam auf den Bühnen und Kanzeln der Kirchenhäuser aller Religionsgemeinschaften unseres Landes für ihre Positionen werben und Bedenkenträger auf Kurs bringen, bzw. „ auf den Pfad der Einsicht zurückführen“.

 

Zentralkomitee Grün
18.07.25
Seite 1737

 

Dass hier ohne vorherige Untersuchung von "Hintermännern" gesprochen wird - das bringen wir namens der Aktionsgruppe "Hinterfrauen" zur Anzeige.

 

ZZ 1737:
18.07.25
Seite 1737

 

„Frauen im Verfassungsgericht würden zeigen, wofür man im Verteidigungsfall kämpft.“

Ha, Ha, genau! Nichts täte ich lieber, als für diese Sorte in den Krieg zu ziehen. Müsste dann vorher nur noch schnell etwas in der Nicht-EU besorgen, wahrscheinlich Zigaretten.

 

Siegmund
17.07.25
Seite 1737

 

Was muss ich da lesen? Paris Hilton wechselt nach jedem Schuheputzen die Brüste? Ich kenne nur Frauen, die nach jedem Brüsteputzen .... Ach, lassen wir das.

 

F-C-Schamane
17.07.25
Seite 1736

 

Viele Erfolge oder Ziele der Frauenrechtsbewegung sind zu begrüßen. Aber man muss sich auch für die Rechte der ungeborenen Kinder einsetzen. Die Rolle der Frau darf nicht nur auf die Mutter-Rolle reduziert werden. Aber die Rollen von Frau und Mann sollten nicht in jeder Hinsicht gleich sein. Siehe dazu:
https://fcs343.wordpress.com

 

@Wissenschafts-Ticker
17.07.25
Seite 1736

 

Ich würde Bandi wählen. Denn vielleicht geht Bandi später sogar in die Politik, wird Minister, oder sogar Bundeskanzler. Das würde Deutschland guttun. Denn Hand aufs Herz, ein Bandwurm als Kanzler kann auch nicht schlimmer sein als ein Merkelwurm, ein Scholzwurm oder ein Merzwurm, ganz zu schweigen vom Nachfolger von Merz, und dessen Nachfolger usw. Demgegenüber dürfte sogar ein Bandwurm als Bundeskanzler durch Eloquenz und Intelligenz hervorstechen, und zwar deutlich.

 

          Seite 556          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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