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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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zu Seite 1876 


          Seite 555          

Kofuze sage
19.07.25
Seite 1737

 

Steinwulf in Glashaus nul gut weil Schelbe Glück bringe.

 

Aus den Apokryphen:
18.07.25
Seite 1737

 

Wisset, ihr Irregeleitete: Wer hochqualifizierte Rechtswissenschaftlerinnen angreift, der will auch Holzbeine abtreiben.

 

Aber
18.07.25
Seite 1737

 

Morgen kommt der Staatsanwalt,
kommt mit seinen Schergen.
Bricht er auf vom Haus die Tür,
Laptop, Handy nimmt er dir.
Und noch gänzlich unter Schock
Stehst du da im Morgenrock...

 

4000
18.07.25
Seite 1737

 

Ich hetze also bin ich.

 

Liebe Mithetzer
18.07.25
Seite 1737

 

Ihr habt schon viertausend (in Worten: 4.000) Seiten gefüllt.
Weiter so!

 

Punktum
18.07.25
Seite 1737

 

Ich sag ja nichts zur Abschreibungsdebatte -
das macht mein Steuerbeatmer.

 

Alles
18.07.25
Seite 1737

 

… hinterfotzig hier.

 

@Laotse
18.07.25
Seite 1737

 

Wir stehen am Rande des Schafotts.

 

Neufundlandsmann
18.07.25
Seite 1737

 

Unsere Labradorianer waren schon immer sehr schlau.

 

Die Worte Laotses, aus: „Die Worte Laotses.“
18.07.25
Seite 1737

 

„Das Eis auf dem Vulkan, auf dem wir tanzen, ist nicht so dünn wie der Fassboden, auf dem wir gerne sitzen. Wer darum mit dem Finger auf andere zeigt, dem zeigen drei Finger auf das benachbarte Glashaus, auch wenn wir gerade ganz woanders sind.“

 

          Seite 555          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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