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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1876 


          Seite 554          

Rechtschreib-KI
20.07.25
Seite 1737

 

Tattoos!

 

Ich wechsle meine Identität
20.07.25
Seite 1737

 

..., nein, nicht zu nonbinär, das ist ausgelutscht und Schnee von gestern. Sondern zu Schimpanse, ich kann ohnehin all die grässlichen menschlichen Tattos nicht mehr sehen...

 

Punktum
20.07.25
Seite 1737

 

Natürlich verzeichnen wir vermehrte
Wachturmsimpulse.

 

Fuzius2
20.07.25
Seite 1736

 

Sterben bringen Shit

 

Kofuze sage
19.07.25
Seite 1737

 

Steinwulf in Glashaus nul gut weil Schelbe Glück bringe.

 

ZZ am Sonntag
19.07.25
Seite 1737

 

+++ In der ZZ am Sonntag gibts ein großes Sommerinterview mit Wolfgang Grupp: „Jetzt rede ich“! Auszug aus dem Interview: „Ich versuchte mich zu erschießen, weil ich täglich dümmer geworden bin, und leider war ich am Ende sogar zu dumm, mich zu erschießen. Wo bin ich eigentlich? Wo ist die Kamera, in die ich grinsen muss?“ +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.07.25
Seite 1737

 

+++++ Sommermärchen 2006 ohne Regenbogenfahnen: Nächstes Bußgeld für den DFB? +++++

 

News-Flash
19.07.25
Seite 1737

 

+++ Kabinettsbeschluss: Brosius-Gersdorf wird nach Afghanistan abgetrieben. Merz: „Auf besonderen Wunsch der Afghanen, als eine Art Entwicklungshilfe.“ Klingbeil: „Sie kommt ja bestimmt bald zurück“. Trittin: „Vielleicht kann sie auf der Rückfahrt afghanische Eiskugeln mitbringen, damit auch wir etwas lernen.“ +++

 

Fuzius
19.07.25
Seite 1737

 

Serben bringen Glück.

 

Kofuze sage
19.07.25
Seite 1737

 

Steinwulf in Glashaus nul gut weil Schelbe Glück bringe.

 

          Seite 554          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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