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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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zu Seite 1855 


          Seite 554          

@ da wird
25.05.25
Seite 1713

 

aber bitte ausgesprochen:
"du - jahr - diehn"

 

@ da wird
25.05.25
Seite 1713

 

aber bitte ausgesprochen:
"du - jahr - diehn"

 

Warum
25.05.25
Seite 1713

 

gehen immer nur Journalisten in die Regierungspolitik und nicht umgekehrt? Lauterbach könnte doch jetzt den Tageschaum moderieren.

 

Eulen Fan
25.05.25
Seite 1713

 

Ich werde den Uhu dereinst vermissen.
Weil: es kommt selten etwas besseres nach.

 

Energie-Ticker
25.05.25
Seite 1713

 

+++ Der massive Stromausfall in Cannes kurz vor der Verleihung der Filmpreise ist mittlerweile aufgeklärt. Im Umspannwerk von Cannes wurde eine Biberfellmütze der russischen Marke Kombinat-Smolensk gefunden, außerdem eine Kneifzange der russischen Marke Stalin-Tools. +++

 

Fight against antizellerism
25.05.25
Seite 1713

 

+++ Der örtliche Nachbar wurde von gesellschaftlichen Kräften mit AZAB-T-Shirt gesehen. Anzeige läuft. +++

 

CDU - mehr arbeiten
25.05.25
Seite 1713

 

Frei nach Frieda Hockauf:
Die alte SED Propaganda-Losung „So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben“ könnte dann heute CDU-konform lauten … werden auch Ukrainer und Migranten morgen leben.

 

@AOK
25.05.25
Seite 1713

 

Oje - was mache ich denn dann mit meiner Nachbarin?

 

Die AOK informiert:
25.05.25
Seite 1713

 

KO-Tropfen gibt es ab 1. Juni nur noch auf Rezept.

 

Und
25.05.25
Seite 1713

 

Vergessen Sie nicht das praktische Zusatzpaket :
Balkon, aufblasbar, Nachbarinnen-Blickfeld,
nur 19,99 €, portofrei.

 

          Seite 554          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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